Neue ständige Ausstellung im Nagykanizsaer Thúry-György-Museum eröffnet
Unter dem Titel „Menschen, Straßen, Verbindungen – Jahrtausende von Süd-Zala“ wurde eine neue ständige Ausstellung im Nagykanizsaer Thúry-György-Museum eröffnet.
Neue ständige Ausstellung im Nagykanizsaer Thúry-György-Museum eröffnet
Unter dem Titel „Menschen, Straßen, Verbindungen – Jahrtausende von Süd-Zala“ wurde eine neue ständige Ausstellung im Nagykanizsaer Thúry-György-Museum eröffnet.
Ungarn wird vom September nächsten Jahres an für mindestens fünf Jahre Gastgeber eines Laufes der MotoGP, Weltmeisterschaft der Motorräder in der 500-Kubikzentimeter-Klasse. Das Rennen wird jeweils außerhalb der Haupt-Urlaubssaison auf dem Balatonring ausgetragen, teilte Wirtschaftsminister Gordon Bajnai auf einer Pressekonferenz mit.
Die Strecke dafür errichtet die spanische Sedesa-Gruppe bai der Ortschaft Sávoly, nahe dem internationalen Flughafen Sármellék und der Autobahn M7 für mehr als 80 Millionen Euro. Die Arbeiten dafür sollen im September beginnen und ungefähr acht bis zehn Monate dauern. Im September nächsten Jahres ist der erste Grand Prox geplant.
Der 4650 Meter lange Kurs ähnelt dem von Valencia, hieß es weiter. Dabei werden jeweils auch Rechts- und acht Linkskurven projektiert. Die Bahn wird eine Mindestbreite von 14 Metern haben und eine Höchstgeschwindigkeit von 315 Stundenkilometern zulassen. Die Zuschauertribüne ist für 100 000 Menschen ausgelegt, wobei für etwa ein Drittel davon Sitzplätze vorgesehen sind. Mit der Rennstrecke entstehen rund 800 Arbeitsplätze in der Region.
95 Jahre lang hat der Kälterekord in Ungarn gehalten, bis er an diesem Mittwoch fiel. Im Juli 1913 waren im nordwestungarischen Sopron 14,6 Grad gemessen worden. Jetzt sank die Höchsttemperatur des Tages sieben Zehntel tiefer auf 13,9 Grad. In Budapest hingegen hielt der Rekord von 16,3 Grad aus dem Jahre 1957, wurde aber nur um 0,2 Grad verfehlt. Als Durchschnitt für das Land ermittelten die Meteorologen am selben Tag 20,7, für die Hauptstadt 21,8 Grad.
Ganz anders gestaltete sich das Wetter im vorigen Jahr: Am 20. Juli 2007 gab es in Kiskunhalas (Komitat Bács-Kiskun) mit 41,9 Grad den absoluten Spitzenwert in der Geschichte meteorologischer Aufzeichnungen in Ungarn. Die Hauptstädter stöhnten damals bei einem Rekordwert von 40,3 Grad.
Die Staugefahr in Ungarns Hauptstadt hört vorerst nicht auf. Wegen des Baus eines neuen Abwasser-Hauptkanals wird die untere Uferstraße auf der Budaer Seite der Donau vom 21. August an für mehr als zwei Monate komplett gesperrt. Das kündigte Oberbürgermeister Gábor Demszky am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Budapest an. Schon bisher konnten Teile dieser verkehrsreichen Straße wegen des wichtigen Bauvorhabens nicht befahren werden. Mit Sperrungen ist wegen des Baus von Zuführungsleitungen auch in den Seitenstraßen zu rechnen.
Über den Hauptkanal werden die Abwasser künftig zur zentralen Budapester Abwasserbehandlung im Norden der Csepel-Insel befördert, deren Bau zu etwa 75 Prozent abgeschlossen ist. Vom Sommer 2010 an soll sie mit voller Leistung arbeiten. Die gesamte Investition kostete 490 Millionen Euro. Einen bedeutenden Teil davon zahlt die EU, 20 Prozent kommen aus dem Staatshaushalt und nur 15 Prozent muss die Hauptstadt beisteuern.
Im Zusammenhang mit der Verlegung des Kanalrohres wird die Uferstraße verbreitert und befestigt. Außerdem entsteht am Zsigmond tér in der Nähe der Margarethen-Brücke ein neuer Verkehrsknotenpunkt.
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