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„I love the Whiskey Robber“

Buch über legendären ungarischen „Wiskey-Räuber“ erschienen

Über den legendären „Wiskey-Räuber“, der in den 90er Jahren in Ungarn für Aufsehen sorgte, ist jetzt in deutscher Übersetzung der US-Bestseller des amerikanischen Journalisten Julian Rubinstein erschienen. Attila Ambrus, ein junger Mann aus Siebenbürgen, hatte rund 30 Banken ausgeraubt und dabei fast eine Million Euro erbeutet.

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Sand vom Theiß-Ufer geklaut

Die Einwohner der südungarischen Kleinstadt Mindszent sind empört: Der schöne Strand an der Theiß bietet ein erschütterndes Bild. Jede Menge Sand ist seit dem Herbst illegal abgebaut worden, berichtet der private Fernsehsender Duna TV aus der rund 50 Kilometer nördlich von Szeged gelegenen Kommune. Der Raubbau hinterließ unübersehbare Spuren, durch die Sandproduktion entstanden kraterartige Löcher.

Zu Beginn sah auch der Verein der Stadtschützer dem Geschehen noch mit einigem Wohlgefallen zu. Seine Mitglieder gewannen den Eindruck, dass die Uferzone durch die Arbeiten leicht zur Theiß hin abfällt und sich so die Qualität noch verbessert. Damit war aber bald Schluss, denn zuletzt erreichte die abtransportierte Sandmenge mindestens 6000 Kubikmeter. Mit Unterstützung der Polizei stoppte Bürgermeister István Zsótér schließlich die Sandgewinnung und erstattete Anzeige.

Familientragödie in Ungarn: Tote und Schwerverletzte durch Gasvergiftung

Kohlenmonoxid aus einem defekten Gaskessel hat im Komitat Heves zwei Mitglieder einer Familie getötet, vier erlitten eine schwere Vergiftung. Der Großvater fand die toten und bewusstlosen Angehörigen am Mittwochmorgen in einem zweistöckigen Wohnhaus in Egercsehi, berichtet die Unabhängige Nachrichtenagentur. Bei den Toten handelt es sich um die Eltern der im Hause lebenden Frau. Sie und ihr Mann sowie zwei Mädchen im Alter von neun und zwei Jahren wurden ins Krankenhaus gebracht.

Verkohlter Leichnam in Budapester Wohnung gefunden

In der Innenstadt von Budapest ist am Dienstag ein verkohlter Leichnam in einer Wohnung gefunden worden. Die Bewohner eines Hauses in der Király-Straße hatten die Feuerwehr gerufen, nachdem sie schon zwei Tage lang Rauch wahrgenommen hatten, dessen Ursprung sie nicht feststellen konnten, berichtet die Nachrichtensendung Híradó des Fernsehens. Die Feuerwehrleute stießen auf der zweiten Etage auf die Quelle des Geruchs. In einer Wohnung entdeckten sie dann Brandspuren und den verbrannten Körper eines Menschen. Es begannen Ermittlungen zu den Ursachen der Tragödie.