Seniorenheim in Siófok gut geschützt gegen Covid-19

Am 24. April 2020 waren den Informationen der Nationalen Volksgesundheitszentrale (Nemzeti Népegészségügyi Központ) zufolge 29 Personen im Budapester Seniorenheim in der Pesti út an Covid-19 verstorben. Weitere 287 Senioren und 22 Pfleger sind nachweislich mit dem Virus infiziert. Von den seit Anfang April ins Krankenhaus verbrachten Patienten befinden sich noch 197 in Behandlung oder unter Beobachtung. Diese Patienten dürfen auf Anordnung der Landesamtsärztin Cecilia Müller erst nach zwei negativen Tests wieder ins Seniorenheim entlassen werden.

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Wasserrettung am Balaton sammelt für Krankenwagen

In den Teams des Ungarischen Rettungsdienstes arbeiten zahlreiche Spezialisten und Fachkräfte. Sie verfügen über eine Reihe medizinischer Geräte und Rettungsboote. Angesichts der aktuellen epidemiologischen Situation will der Rettungsdienst seine vorhandenen Kräfte, die ihre Fähigkeiten schon oft auf dem Wasser unter Beweis gestellt haben, auf das Land umleiten und dort helfen.

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Digitale Reisen nach Siófok

Angesichts der Coronavirus-Epidemie ist auch in Siófok der Tourismus vor einiger Zeit in den Hintergrund getreten, heißt es auf dem Internetportal hirbalaton.hu. Die Teams des örtlichen Tourismusverbandes und des Tourinform-Büros arbeiten seit 16. März 2020 im Homeoffice. Sie sind nicht untätig und machten es als Betreiber der Website Hello Siófok Liebhabern des Balaton möglich, sich auf eine virtuelle Reise nach Siófok zu begeben.

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Corona-Hilfe in Siófok

Ab 2. April 2020 ist das Tragen einer Atemmaske, bzw. ein die Nase und den Mund verdeckender Schal oder ein Tuch beim Betreten öffentlicher Gemeinschaftsräume obligatorisch, schreibt das Internetportal hirbalaton.hu. Dazu zählen Geschäfte, Behörden, Büros und Dienstleistungseinrichtungen. Die Stadt Siófok wird 5.000 Atemmasken kostenlos zur Verfügung stellen, um die Durchsetzung der Verordnung zu unterstützen.

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