Ein tödlicher Stromschlag hat einen 52-jährigen Ungarn beim Rasenmähen getroffen, berichtet die Nachrichtenagentur MTI am Dienstag nach Polizeiangaben. Die Meldung über einen leblosen Mann auf dem Hof eines Hauses in Adács (Komitat Heves) lief zunächst bei der Polizei in Gyöngyös ein. Eine Untersuchung der Ursachen durch Experten ergab, dass die Isolierung der Schnur am elektrischen Rasenmäher an mehreren Stellen beschädigt war.
Hubschrauber-Crash aus Kraftstoffmangel?
Mangel an Kraftstoff könnte zum Absturz eines Rettungshubschraubers in der vorigen Woche in Ungarn geführt haben. Das berichten Medien des Landes am Dienstag. „Obwohl die Untersuchung des Unfalls noch läuft, ist so viel schon jetzt sicher, dass während des Fluges der Treibstoff ausging“, schreibt die Nachrichtenagentur HavariaPress. Schon im ersten Augenblick hätten die Experten bei der Untersuchung des Unfalls geahnt, dass dies im Hintergrund des Unglücks steht. Deshalb seien auch die Flüge für Hubschrauber desselben Typs nicht eingestellt worden. Entsprechende Informationen zur Ursache wollte jedoch vorerst niemand kommentieren.
Bei dem Absturz auf dem Flug nach Budapest kam ein Pfleger ums Leben, mehrere Menschen wurden verletzt. Inzwischen starb auch der Pilot des Helikopters an seinen Verletzungen.
Entwicklungsideen im Kleingebiet
Zum Ausbau des Breitband-Internets wurden 247,5 Millionen Forint bewilligt
Im vergangenen und in diesem Jahr kommen der Mehrzweck-Kleingebietsverband Siófok und Umgebung durch verschiedene Bewerbungen zu erheblichen Summen. Für Investitionen in der Bildung, der Innenrevision, der Kinderwohlfahrt und für Grundversorgungsaufgaben bzw. für allgemeine Betreibungszwecke gingen 35,6 Millionen Forint ein, für Entwicklungsprojekte des Kleingebiets erhielt man 72 Millionen Forint und zum Ausbau des Breitband-Internets wurden 247,5 Millionen Forint bewilligt.
Polizei in Budapest kontrolliert verschärft
Für mehr Ordnung und Sauberkeit hat sich die Budapester Polizei zu verschärften Kontrollen entschlossen. Seit Montagfrüh patrouilliert eine Gruppe von insgesamt 50 Polizisten durch die Straßen, wobei sie täglich vier- bis fünfmal an denselben Ort zurückkehren, berichtet die Unabhängige Nachrichtenagentur. Von der Aktion erwartet die Behörde insbesondere an stark von Ausländern besuchten Orten ein sichtbares Ergebnis.
In den zurückliegenden vier bis fünf Wochen waren insgesamt 7000 Polizisten, Aufsichtspersonen öffentlicher Plätze und Zöllner an Kontrollen beteiligt, teilte der stellvertretende Polizeichef der Hauptstadt, Zoltán Bozsó, nach Angaben der Agentur mit. Für die Aktion seien rund 80 000 Arbeitsstunden aufgewendet worden. 102 000 Millionen Forint Geldstrafen wurden ausgesprochen sowie 700 Menschen vorgeführt oder festgenommen.
