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Kommen die anspruchsvollen Touristen?

Tourismus wird einer der führenden Wirtschaftszweige der Volkswirtschaft sein

Weniger Touristen werden in den kommenden Jahren mehr Geld ausgeben – das geht aus der Publikation Tourismusbarometer von Ecostat hervor. Laut dem Direktor dieser Organisation kann der Fremdenverkehr auch in Zukunft eine der führenden Branchen der Volkswirtschaft sein, das ist vor allem den Unions-Förderungen zu verdanken.

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Ungarns sauberste Stadt – Hévíz

Noch vor Sopron und Balatonfüred erreichte die Stadt Hévíz den Titel der saubersten Stadt des Landes.

An dem vom Internetportal ongo.hu veranstalteten Wettbewerb beteiligten sich mehr als 10.000 Wähler, die für ihre Lieblingsorte stimmten.

Bürgermeister Árpád Vértes ist sich sicher, daß sich die Kurgäste und Touristen neben der in Hévíz bestehenden hohen Sicherheit nicht nur in ihren Hotels oder Privatzimmern ausgesprochen wohl fühlen, sondern vor allem die intensiv gepflegte Umgebung schätzen. Die Bemühungen der Stadt um die Verschönerung des Ortes im vergangenen Jahrzehnt hätte Früchte getragen, was sich in erhaltenen Preisen und Anerkennungsurkunden ausdrückt. Bemerkenswert sei, daß auch Einwohner und Hoteldirektoren erhebliche Anstrengungen unternommen hätten, um Hévíz den Stempel von Sauberkeit und Schönheit aufzudrücken.

An der Internetwahl haben sich überraschenderweise nicht nur oft wiederkehrende Kurstammgäste beteiligt, sondern vor allem „mittelalterliche“ und junge Personen.

Die 25 Mitarbeiter, in Hévíz für die Sauberhaltung und Verschönerung des Stadtbildes zuständig, werden weiterhin alles tun, um für die Stadt den Platz an der Sonne zu sichern.

(Quelle: balatonihirek.hu)

Umfrage: Gefühltes Glück und Unglück fast gleich verteilt

Das Gefühl, glücklich oder unglücklich zu sein, ist in Ungarn einer am Samstag veröffentlichten Umfrage zufolge fast gleich verteilt. 31 Prozent der Befragten fühlen sich als glückliche Menschen, geht aus dem neuesten Report des Instituts für Sozialforschung Tarki und und der Kommunikationsagentur imagefactory über das Gesellschaftliche Klima in Ungarn hervor. Etwas mehr, nämlich 36 Prozent, halten sich nicht für glücklich. Ein Drittel wollte sich weder zu dem einen noch zu dem anderen Lager bekennen. 1000 Menschen waren in die repräsentative Umfrage einbezogen.

Stark beeinflusst wurde das Gefühl, glücklich zu sein oder nicht, vom Bildungsstand. Je höher der Abschluss, um so eher fühlte sich der Untersuchung zufolge jemand glücklich. Auch das Alter spielte eine wichtige Rolle: Je jünger, desto glücklicher, lautete das Ergebnis. Für die Meinungsforscher überraschend war, dass sich die Bewohner der Komitatszentren herausragend glücklich fühlen im Vergleich zu anderen Siedlungstypen.

Wie die Umfrage weiter ergab, hat ein Drittel der Ungarn bislang keinerlei Glücksspiel ausprobiert. Überrepräsentiert sind die Frauen (38 Prozent) unter denen, die sich zum Glücksspiel gleichgültig verhalten. Dieser Gruppe gehören aber auch die Menschen mit der 8. Klasse als höchstem Schulabschluss (44 Prozent), ältere Menschen (42 Prozent) und Dorfbewohner (41 Prozent) an. Dagegen waren es die Männer (72 Prozent), die Diplom-Inhaber, und die Budapester (78 Prozent), die dem Glücksspiel mehr als der Durchschnitt zuneigen. Am populärsten unter den Glücksspielen ist das Lotto.

1000 Gaststätten laden zum „vernaschten Donnerstag“

Der letzte Donnerstag im Februar hat in diesem Jahr für die Gastronomie in Ungarn wieder seine ganz besondere Bedeutung: Über 1000 Restaurants laden landesweit zum „Naschen“ ein. Sie folgen damit einem Aufruf der Ungarischen Tourismus AG, die damit noch mehr Menschen in die Restaurants locken und zugleich gute Küche propagieren möchte. Der „vernaschte Donnerstag“, an dem die teilnehmenden Gaststätten auf ihre Empfehlungen à la carte 50 Prozent Ermäßigung bieten, passt gut zum Jahr des Kulturellen Tourismus, den eines seiner fünf Themengruppen lautet Wein und Gastronomie, hieß es in der Mitteilung des Tourismus-Unternehmens.