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Ist die Gebühr rechtmäßig?

Zalaegerszeger Unternehmer bereiten sich auf einen Prozess vor

Sechs Unternehmer aus Zalaegerszeg leiten ein Prozess gegen den im Mehrheitseigentum der Stadt befindlichen Wasserversorger ein, da sie nach ihrer Auffassung zu Unrecht monatlich mehrere zehntausend Forint Gebühren für den Feuerlöschanschluss zahlen.

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Libás-Gebiet verkauft

Neues Hotel- und Erholungsparadies in Keszthely geplant

Über den Verkauf des fast 10 ha großen Libás-Gebietes in Keszthely wurde ein Beschluss mit 13-Ja-Stimmen, einer Nein-Stimme und zwei Stimmenthaltungen gefasst.

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Budapester können aufatmen: Uferstraße wieder frei

Die Autofahrer in Budapest können aufatmen: Von Montag an ist die untere Uferstraße an der Budaer Donauseite wieder von der im Süden gelegenen Lágymányosi-Brücke bis zur Elisabeth-Brücke durchgängig befahrbar. Das teilten die Verantwortlichen für das Projekt Lebendige Donau laut MTI am Freitag mit. Die Freude dürfte jedoch nicht ganz ungetrübt sein, denn mit Verkehrsbeschränkungen von kürzerer Dauer sei nach wie vor zu rechnen, hieß es.
Durch den Bau eines neuen unterirdischen Abwasserkanals waren die Uferstraße und als Folge weitere Bereiche des innerstädtischen Verkehrs in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Verlegung der Röhren war Ende November abgeschlossen, so dass der Straßenabschnitt zwei Wochen vor dem ursprünglich geplanten Termin freigegeben wird.
Verkehrsbeschränkungen wegen der Bauarbeiten werden am Bem-Platz und an der Margaretenbrücke in Kraft treten. Geplant sind unter anderem noch ein neuer Verkehrsknotenpunkt am Budaer Brückenkopf der Margaretenbrücke. Daher wird die untere Uferstraße von dieser Brücke in Richtung Norden erst ab Herbst nächsten Jahres wieder befahrbar sein.

Suche nach vermißten Anglern bisher erfolglos

Die beiden Männer aus Szigliget waren am frühen Freitagmorgen zu einer Angeltour aufgebrochen und wurden seitdem nicht mehr gesehen.

Auch die Ungarische Wasserrettung stieß mit mehreren Booten zu den Suchmannschaften. Die Seepolizei am Balaton hatte noch am Freitagabend nach Einbruch der Dunkelheit um Hilfe gebeten. Die Rettungsmannschaften auf ihren Schiffen, teils mit Sonar und Oberflächenradar ausgerüstet, stellten den Einsatz nach mehr als zehnstündiger fortwährender Suche am Samstagmorgen vorläufig ein. Mehrere Quadratkilometer des Sees wurden dabei abgesucht.

Doch fehlt von den beiden Vermißten weiterhin jede Spur. Sie waren nach Angaben von Verwandten mit einem Metallboot unterwegs und angelten in der Gegend von Szigliget oft in einer Entfernung von bis zu 800 Metern vom Ufer entfernt.

(Quelle: MTI, siofokinapilap.hu)