Dax legt vor US-Wahl deutlich zu

In der Woche der US-Präsidentschaftswahlen hat der Dax deutlich zugelegt. Der deutsche Leitindex stieg am Montag um 2,01 Prozent auf 11.788,28 Punkte.

Allerdings hatte er in der vergangenen Woche wegen Sorgen über die rapide steigenden Corona-Neuinfektionen und deren wirtschaftliche Folgen fast 9 Prozent eingebüßt. Für den MDax ging es nun am Montag um 1,39 Prozent auf 26.079,23 Punkte nach oben. Europaweit und in den USA standen die Zeichen ebenfalls auf Erholung.

Durchwachsene Zahlen und ein relativ unspektakulärer Ausblick drückten auf die Papiere des Medizintechnikkonzerns Siemens Healthineers. Sie büßten im MDax 0,5 Prozent ein. Der Finanzdienstleister Hypoport sieht sich trotz der Corona-Krise und eines deutlichen Gewinnrückgangs auf Kurs zu den Jahreszielen. Im Nebenwerte-Index SDax gewannen die Papiere 6,1 Prozent.

Im Dax setzten sich im späteren Handelsverlauf die Aktien der Deutschen Bank mit plus 5,0 Prozent vor die des Baustoffherstellers HeidelbergCement. Im MDax legten die Commerzbank-Papiere ebenfalls deutlich um 4,5 Prozent zu. Sie profitierten wie die gesamte Bankenbranche von einer Strategie-Studie der US-Bank JPMorgan.

Im SDax rückten im Handelsverlauf die Anteilsscheine von SNP in den Fokus und büßten letztlich knapp 8 Prozent ein. Anleger reagierten mit Verkäufen auf den plötzlichen Tod des Unternehmensgründers und Vorstandschefs Andreas Schneider-Neureither im Alter von 56 Jahren.

Der Blick auf die europäischen Börsen insgesamt spiegelte ebenfalls ein freundliches Bild: Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 legte um 2,07 Prozent auf 3019,54 Punkte zu. In Paris und London wurden ebenfalls deutliche Erholungsgewinne verzeichnet. An der Wall Street gewann der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss 1,5 Prozent und auch die technologielastigen Nasdaq-Börsen zeigten sich freundlich.

Der Euro gab nach. Zum Xetra-Haupthandelsschluss kostete er 1,1633 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1652 (Freitag: 1,1698) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8582 (0,8549) Euro. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,63 Prozent am Freitag auf minus 0,62 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,05 Prozent auf 146,49 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,06 Prozent auf 176,28 Punkte zu.

In der Woche der US-Präsidentschaftswahlen hat der Dax deutlich zugelegt. Der deutsche Leitindex stieg am Montag um 2,01 Prozent auf 11.788,28 Punkte.

Allerdings hatte er in der vergangenen Woche wegen Sorgen über die rapide steigenden Corona-Neuinfektionen und deren wirtschaftliche Folgen fast 9 Prozent eingebüßt. Für den MDax ging es nun am Montag um 1,39 Prozent auf 26.079,23 Punkte nach oben. Europaweit und in den USA standen die Zeichen ebenfalls auf Erholung.

Durchwachsene Zahlen und ein relativ unspektakulärer Ausblick drückten auf die Papiere des Medizintechnikkonzerns Siemens Healthineers. Sie büßten im MDax 0,5 Prozent ein. Der Finanzdienstleister Hypoport sieht sich trotz der Corona-Krise und eines deutlichen Gewinnrückgangs auf Kurs zu den Jahreszielen. Im Nebenwerte-Index SDax gewannen die Papiere 6,1 Prozent.

Im Dax setzten sich im späteren Handelsverlauf die Aktien der Deutschen Bank mit plus 5,0 Prozent vor die des Baustoffherstellers HeidelbergCement. Im MDax legten die Commerzbank-Papiere ebenfalls deutlich um 4,5 Prozent zu. Sie profitierten wie die gesamte Bankenbranche von einer Strategie-Studie der US-Bank JPMorgan.

Im SDax rückten im Handelsverlauf die Anteilsscheine von SNP in den Fokus und büßten letztlich knapp 8 Prozent ein. Anleger reagierten mit Verkäufen auf den plötzlichen Tod des Unternehmensgründers und Vorstandschefs Andreas Schneider-Neureither im Alter von 56 Jahren.

Der Blick auf die europäischen Börsen insgesamt spiegelte ebenfalls ein freundliches Bild: Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 legte um 2,07 Prozent auf 3019,54 Punkte zu. In Paris und London wurden ebenfalls deutliche Erholungsgewinne verzeichnet. An der Wall Street gewann der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss 1,5 Prozent und auch die technologielastigen Nasdaq-Börsen zeigten sich freundlich.

Der Euro gab nach. Zum Xetra-Haupthandelsschluss kostete er 1,1633 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1652 (Freitag: 1,1698) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8582 (0,8549) Euro. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,63 Prozent am Freitag auf minus 0,62 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,05 Prozent auf 146,49 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,06 Prozent auf 176,28 Punkte zu.

© dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten.