Dax gibt weiter nach

Der Dax hat sein Auf und Ab in dieser Woche fortgesetzt.

Nach den starken Einbußen zum Wochenstart und den ebenso kräftigen Gewinnen am Dienstag ging es für den deutschen Leitindex gegen Mittag um 0,60 Prozent auf 13.788,27 Punkte nach unten.

Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte verlor 0,80 Prozent auf 31.311,10 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um fast 0,7 Prozent.

Vor dem am Abend anstehenden Zinsentscheid der US-Notenbank und den Quartalszahlen der amerikanischen Börsenschwergewichte Apple, Facebook und Tesla hielten sich die Anleger zurück, hieß es aus dem Handel.

Im Dax waren die Papiere des Essenslieferanten und Pandemie-Krisengewinners Delivery Hero mit einem Minus von mehr als fünf Prozent am schwächsten. Im Fokus standen aber insbesondere Unternehmen aus der zweiten Reihe mit Quartalszahlen und Eckdaten für das letzte Jahr.

Der Medizintechniker Siemens Healthineers und der Laborausrüster Sartorius erhöhten im Zuge ihrer Zahlenveröffentlichung die Prognosen. Die Aktien gewannen 2,3 beziehungsweise 0,8 Prozent. Der Duftstoff- und Aromenhersteller Symrise hingegen verfehlte wegen eines Hackerangriffs das Umsatzziel für 2020. Der Kurs stieg zunächst, drehte dann aber ins Minus.

Unter stärkeren Schwankungen legten die Aktien der Software AG letztlich um fast sieben Prozent zu. Guten Geschäftszahlen stand eine maue Prognose für 2021 gegenüber.

Ermutigende Signale vom französischen Luxuskonzern LVMH sorgten bei den Aktien von Hugo Boss für einen Zuwachs von fast elf Prozent. Das LVMH-Management zeigte sich «vorsichtig zuversichtlich» für 2021 und hofft auf eine Beschleunigung des Tempos in allen Geschäftsbereichen.

Eine Kursexplosion gab es anfangs bei Evotec nach einem Millionenauftrag des US-Verteidigungsministeriums für Antikörper gegen die Covid-19-Erkrankung. Mit plus 30 Prozent und 43 Euro erreichten die Anteile den höchsten Stand seit 2000. Davon blieb aber gegen Mittag nichts mehr übrig, die Anteile drehten leicht ins Minus. Bereits am Vortag waren die Papiere um fast zehn Prozent höher aus dem Handel gegangen. Am Markt war über mögliche Eindeckungen von Leerverkäufen durch Hedgefonds spekuliert worden. Auch das könnte den Kurssprung zu Handelsbeginn verstärkt haben.

Der Dax hat sein Auf und Ab in dieser Woche fortgesetzt.

Nach den starken Einbußen zum Wochenstart und den ebenso kräftigen Gewinnen am Dienstag ging es für den deutschen Leitindex gegen Mittag um 0,60 Prozent auf 13.788,27 Punkte nach unten.

Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte verlor 0,80 Prozent auf 31.311,10 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um fast 0,7 Prozent.

Vor dem am Abend anstehenden Zinsentscheid der US-Notenbank und den Quartalszahlen der amerikanischen Börsenschwergewichte Apple, Facebook und Tesla hielten sich die Anleger zurück, hieß es aus dem Handel.

Im Dax waren die Papiere des Essenslieferanten und Pandemie-Krisengewinners Delivery Hero mit einem Minus von mehr als fünf Prozent am schwächsten. Im Fokus standen aber insbesondere Unternehmen aus der zweiten Reihe mit Quartalszahlen und Eckdaten für das letzte Jahr.

Der Medizintechniker Siemens Healthineers und der Laborausrüster Sartorius erhöhten im Zuge ihrer Zahlenveröffentlichung die Prognosen. Die Aktien gewannen 2,3 beziehungsweise 0,8 Prozent. Der Duftstoff- und Aromenhersteller Symrise hingegen verfehlte wegen eines Hackerangriffs das Umsatzziel für 2020. Der Kurs stieg zunächst, drehte dann aber ins Minus.

Unter stärkeren Schwankungen legten die Aktien der Software AG letztlich um fast sieben Prozent zu. Guten Geschäftszahlen stand eine maue Prognose für 2021 gegenüber.

Ermutigende Signale vom französischen Luxuskonzern LVMH sorgten bei den Aktien von Hugo Boss für einen Zuwachs von fast elf Prozent. Das LVMH-Management zeigte sich «vorsichtig zuversichtlich» für 2021 und hofft auf eine Beschleunigung des Tempos in allen Geschäftsbereichen.

Eine Kursexplosion gab es anfangs bei Evotec nach einem Millionenauftrag des US-Verteidigungsministeriums für Antikörper gegen die Covid-19-Erkrankung. Mit plus 30 Prozent und 43 Euro erreichten die Anteile den höchsten Stand seit 2000. Davon blieb aber gegen Mittag nichts mehr übrig, die Anteile drehten leicht ins Minus. Bereits am Vortag waren die Papiere um fast zehn Prozent höher aus dem Handel gegangen. Am Markt war über mögliche Eindeckungen von Leerverkäufen durch Hedgefonds spekuliert worden. Auch das könnte den Kurssprung zu Handelsbeginn verstärkt haben.

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