Kalicki und Nolte im Zweierbob auf Medaillenkurs

Kim Kalicki und Laura Nolte sind bei der Bob-Weltmeisterschaft in Altenberg nach zwei von vier Läufen auf Medaillenkurs.

Die Wiesbadenerin Kalicki leistete sich mit Anschieberin Ann-Christin Strack (BC Stuttgart) einige Patzer im ersten Lauf und holte dann im zweiten Durchgang etwas auf. Zur Halbzeit hat das Duo 0,34 Sekunden Rückstand auf Titelverteidigerin Kaillie Humphries aus den USA, die mit Abstand die beste Linie und auch die höchste Geschwindigkeit im anspruchsvollen Eiskanal fuhr.

Juniorenweltmeisterin Nolte liegt mit ihrer Potsdamer Anschieberin Deborah Levi nur neun Hundertstelsekunden hinter Kalicki auf Rang drei. Die im Vorjahr bei der WM im zweiten Lauf gestürzte Winterbergerin konnte ihren Startvorsprung nicht halten und verlor nach minimalen Fehlern im 17 Kurven umfassenden Eiskanal viel Zeit.

Pyeongchang-Olympiasiegerin Mariama Jamanka vom BRC Thüringen kam mit der Wiesbadenerin Vanessa Mark vorerst nur auf Platz sieben. Stephanie Schneider vom WSC Oberwiesenthal leistete sich in den beiden Läufen eine Reihe von Patzern auf ihrer Heimbahn und ist mit Leonie Fiebig (BSC Winterberg) nur Achte, ehe an diesem Samstag die Läufe drei und vier anstehen.

Kim Kalicki und Laura Nolte sind bei der Bob-Weltmeisterschaft in Altenberg nach zwei von vier Läufen auf Medaillenkurs.

Die Wiesbadenerin Kalicki leistete sich mit Anschieberin Ann-Christin Strack (BC Stuttgart) einige Patzer im ersten Lauf und holte dann im zweiten Durchgang etwas auf. Zur Halbzeit hat das Duo 0,34 Sekunden Rückstand auf Titelverteidigerin Kaillie Humphries aus den USA, die mit Abstand die beste Linie und auch die höchste Geschwindigkeit im anspruchsvollen Eiskanal fuhr.

Juniorenweltmeisterin Nolte liegt mit ihrer Potsdamer Anschieberin Deborah Levi nur neun Hundertstelsekunden hinter Kalicki auf Rang drei. Die im Vorjahr bei der WM im zweiten Lauf gestürzte Winterbergerin konnte ihren Startvorsprung nicht halten und verlor nach minimalen Fehlern im 17 Kurven umfassenden Eiskanal viel Zeit.

Pyeongchang-Olympiasiegerin Mariama Jamanka vom BRC Thüringen kam mit der Wiesbadenerin Vanessa Mark vorerst nur auf Platz sieben. Stephanie Schneider vom WSC Oberwiesenthal leistete sich in den beiden Läufen eine Reihe von Patzern auf ihrer Heimbahn und ist mit Leonie Fiebig (BSC Winterberg) nur Achte, ehe an diesem Samstag die Läufe drei und vier anstehen.

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