Dax schwächelt nach Rekord im frühen Handel

An der deutschen Börse hat sich nach Rekorden im frühen Handel wieder ein Stück weit Ernüchterung breit gemacht.

Nachdem zunächst sowohl der Leitindex Dax als auch der Index der mittelgroßen Werte MDax und der Nebenwerteindex SDax Höchststände erreicht hatten, ließ der Schwung zuletzt wieder deutlich nach.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dämpfte Hoffnungen auf einen Stufenplan zur Lockerung der Corona-Beschränkungen. Dennoch ist die Stimmung unter den Anlegern weiter gut. Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners kommentierte, das Werben der neuen US-Finanzministerin Janet Yellen für das billionenschwere Hilfspaket von US-Präsident Joe Biden und die in Aussicht gestellte Rückkehr zur Vollbeschäftigung im kommenden Jahr kämen weiterhin gut an.

Der Dax schaffte zuletzt noch ein Plus von 0,12 Prozent auf 14.073,74 Punkte. Seine Bestmarke liegt nun bei gut 14.169 Punkten. Der MDax legte um 0,25 Prozent auf 32.483,18 Punkte zu, und der SDax rückte um 0,4 Prozent vor. Beim Leitindex der Eurozone EuroStoxx 50 stand ein Plus von 0,3 Prozent zu Buche.

Hierzulande sorgt Dialog Semiconductor für Furore. Der Halbleiteranbieter einigte sich mit dem japanischen Elektronikkonzern Renesas auf eine Übernahme. Am Montag schnellten die Papiere um zuletzt rund 16 Prozent auf 65,12 Euro in die Höhe. Aktionäre und Aufsichtsbehörden müssen dem Deal noch zustimmen.

Ansonsten spielte die Musik zu Wochenbeginn in der Telekommunikationsbranche. Auf dem Weg zum vierten Mobilfunk-Netzbetreiber in Deutschland kam 1&1 Drillisch einen Schritt voran. Der Wettbewerber Telefonica Deutschland legte ein neues Angebot zur vorübergehenden Nutzung seines Mobilfunk-Netzes vor. In diesem sind die Preise für 1&1 Drillisch gesenkt worden, so dass sich das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2020 über einen potenziellen positiven Ergebniseffekt von rund 30 Millionen Euro freuen könnte.

Damit zogen die Anteilsscheine von 1&1 Drillisch an der SDax-Spitze um 6,6 Prozent an. Für die Aktien des Mutterkonzerns United Internet ging es im MDax um rund fünf Prozent nach oben. Die Papiere von Telefonica Deutschland rückten um 0,8 Prozent vor.

Positive Nachrichten kamen auch von dem Autozulieferer Schaeffler: Vorstand Matthias Zink hob die Prognose für künftige Aufträge bei der E-Mobilität deutlich an. Die Papiere gewannen im SDax gut 5 Prozent.

An der deutschen Börse hat sich nach Rekorden im frühen Handel wieder ein Stück weit Ernüchterung breit gemacht.

Nachdem zunächst sowohl der Leitindex Dax als auch der Index der mittelgroßen Werte MDax und der Nebenwerteindex SDax Höchststände erreicht hatten, ließ der Schwung zuletzt wieder deutlich nach.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dämpfte Hoffnungen auf einen Stufenplan zur Lockerung der Corona-Beschränkungen. Dennoch ist die Stimmung unter den Anlegern weiter gut. Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners kommentierte, das Werben der neuen US-Finanzministerin Janet Yellen für das billionenschwere Hilfspaket von US-Präsident Joe Biden und die in Aussicht gestellte Rückkehr zur Vollbeschäftigung im kommenden Jahr kämen weiterhin gut an.

Der Dax schaffte zuletzt noch ein Plus von 0,12 Prozent auf 14.073,74 Punkte. Seine Bestmarke liegt nun bei gut 14.169 Punkten. Der MDax legte um 0,25 Prozent auf 32.483,18 Punkte zu, und der SDax rückte um 0,4 Prozent vor. Beim Leitindex der Eurozone EuroStoxx 50 stand ein Plus von 0,3 Prozent zu Buche.

Hierzulande sorgt Dialog Semiconductor für Furore. Der Halbleiteranbieter einigte sich mit dem japanischen Elektronikkonzern Renesas auf eine Übernahme. Am Montag schnellten die Papiere um zuletzt rund 16 Prozent auf 65,12 Euro in die Höhe. Aktionäre und Aufsichtsbehörden müssen dem Deal noch zustimmen.

Ansonsten spielte die Musik zu Wochenbeginn in der Telekommunikationsbranche. Auf dem Weg zum vierten Mobilfunk-Netzbetreiber in Deutschland kam 1&1 Drillisch einen Schritt voran. Der Wettbewerber Telefonica Deutschland legte ein neues Angebot zur vorübergehenden Nutzung seines Mobilfunk-Netzes vor. In diesem sind die Preise für 1&1 Drillisch gesenkt worden, so dass sich das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2020 über einen potenziellen positiven Ergebniseffekt von rund 30 Millionen Euro freuen könnte.

Damit zogen die Anteilsscheine von 1&1 Drillisch an der SDax-Spitze um 6,6 Prozent an. Für die Aktien des Mutterkonzerns United Internet ging es im MDax um rund fünf Prozent nach oben. Die Papiere von Telefonica Deutschland rückten um 0,8 Prozent vor.

Positive Nachrichten kamen auch von dem Autozulieferer Schaeffler: Vorstand Matthias Zink hob die Prognose für künftige Aufträge bei der E-Mobilität deutlich an. Die Papiere gewannen im SDax gut 5 Prozent.

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