„Grand Opening – Kräfte bündeln“ ist das erste Wochenende der Live-Kulturbegegnungen

Am ersten Juniwochenende finden 14 Konzerte statt

Der Magyar Művészeti Fesztiválok Szövetsége (MMFSZ) wird die Aufhebung der Restriktionen als Reaktion auf die internationale Pandemie-Situation mit der ersten gemeinsamen Wochenend-Klassik-Veranstaltung „Grand Opening – Kräfte bündeln“ feiern – berichtet turizmus.com.



Am ersten Juniwochenende (4.-6. Juni) finden 14 Musikkonzerte an 14 Musikfestspielorten statt. An den Hauptfestspielorten des Landes, in kleineren Orten und Städten, werden alle Mitgliedsvereine des Verbandes an einem gemeinsamen Konzert auf den Hauptplätzen oder an symbolischen Orten teilnehmen.

Ungarische Komponisten und Musiker werden symphonische Konzerte, Kammermusik und leichtere Programme aufführen. In Vác, Pécs, Gödöllő, Gyula, Kecskemét, Kőszeg, Sopron, Szentendre, Nagykanizsa, Sárospatak, Debrecen, Eger und Budapest ist es möglich, kostenlose Sitzplätze im Voraus auf der Website des Verbandes der ungarischen Kunstfestivals (www.artfestivals.hu) und seiner Mitgliedsorganisationen oder an den Konzertorten zu buchen, so der Verband in einer Erklärung.

Die Organisatoren der einstündigen Klassikkonzerte, die derzeit an 14 Spielorten geplant sind, haben sich bemüht, dass bei den Konzerten, die kostenlos besucht werden können, auch Künstler aus den Spielorten der Festivals auftreten. Neben der wert- und botschaftsvermittelnden Berichterstattung über klassische Musikveranstaltungen wird eine Zusammenfassung des an den Konzertorten aufgenommenen Bild- und Tonmaterials auf den Webseiten des Vereins und der Mitglieder und dem Kulturkanal M5 zur Verfügung gestellt.

„Wir sind alle zuversichtlich, dass die MMFSZ-Mitgliedsfestivals nach den Konzerten zur Aufhebung der Restriktionen mit einer Reihe unterhaltsamer Programme dazu beitragen können, dass das ungarische Kulturleben wieder zu sich selbst findet“, sagte MMFSZ-Präsidentin Teodóra Bán. Das Konzert „GRAND OPENING – Kräfte bündeln“ wird vom Staatssekretariat für Kultur des Ministeriums für Personalwesen und dem Nationalen Institut für kulturelle Angelegenheiten unterstützt.