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Anleiheemissionen der MFB und der Magyar Eximbank sichern zusätzliche Mittel in Höhe von 844 Millionen US-Dollar

Eine Anleiheemission der Magyar Eximbank im April und eine weitere der staatlichen Ungarischen Entwicklungsbank (MFB) im Mai haben zusammen 2,375 Mrd. US-Dollar an Finanzmitteln gesichert, von denen 1,531 Mrd. US-Dollar zur Refinanzierung verwendet werden und 844 Mio. US-Dollar als zusätzliche Finanzmittel zur Verfügung stehen, teilte das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung am Freitag mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Die neuen Mittel werden für Entwicklungsprogramme zur Stärkung der ungarischen Wirtschaft, zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und zur Durchführung neuer Investitionen und Entwicklungen verwendet, so das Ministerium. Am 26. April emittierte die Eximbank eine Anleihe in Höhe von 1,25 Milliarden US-Dollar. Die Rendite des Wertpapiers, das im Dezember 2027 fällig wird, betrug 6,32 % bzw. 5,7 % in Euro. Am 24. Mai begab die MFB eine Anleihe über 1,125 Mrd. US-Dollar. Die Rendite der fünfjährigen Anleihe betrug 6,5 % bzw. 5,73 % in Euro. Das Ministerium wies darauf hin, dass es die Eigentumsrechte an den beiden Finanzinstituten ausübt und diese in diesem Jahr keine weiteren Anleihen begeben wollen.

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