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Landwirtschaftsminister führt Gespräche über Einfuhrverbot für ukrainisches Getreide

Landwirtschaftsminister István Nagy hat am Dienstag mit seinen mitteleuropäischen Amtskollegen über die Verlängerung des Einfuhrverbots für ukrainisches Getreide in die Europäische Union gesprochen – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Bei seinen Gesprächen mit seinem rumänischen Amtskollegen Florin-Ionuţ Barbu in Bukarest sagte Nagy, beide Länder erlaubten den Transport von ukrainischem Getreide über ihr Territorium, „weil wir der Ukraine nicht schaden, aber die Wettbewerbsfähigkeit unserer Landwirte erhalten wollen.“ „Wir müssen daran arbeiten, das ukrainische Getreide so schnell wie möglich zu den Häfen zu bringen, damit es seinen Weg zu den traditionellen Märkten in Nordafrika und dem Nahen Osten finden kann“, sagte er.

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Bei seinen Gesprächen mit seinem bulgarischen Amtskollegen Kiril Vatev in Sofia betonte Nagy die Notwendigkeit eines gemeinsamen Vorgehens gegen die Überschwemmung mit ukrainischem Getreide und einer gemeinsamen langfristigen Lösung für die Marktstörungen. Die drei größten Herausforderungen für die von den Getreideimporten am stärksten betroffenen Länder seien die Beendigung der Ernte, die Lagerung der Produkte und deren Verkauf zu guten Preisen, so Nagy. Die Situation Bulgariens wird dadurch erschwert, dass die Lager mit einheimischen Sonnenblumenkernen gefüllt sind, die Nachfrage nach dem viel billigeren ukrainischen Getreide aber höher ist. „Es besteht kein Zweifel daran, dass wir den Export der ukrainischen Agrarprodukte weiterhin unterstützen müssen, insbesondere nach dem Zusammenbruch der Schwarzmeerschifffahrt“, wird Nagy vom Landwirtschaftsministerium zitiert.

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In einem Facebook-Post vor den Gesprächen erklärte Nagy, dass das Einfuhrverbot der Europäischen Union für bestimmte ukrainische Getreideprodukte, das Anfang des Jahres eingeführt wurde, um die Märkte der Nachbarländer vor einem Überangebot zu schützen, mindestens bis zum Jahresende verlängert werden sollte. „Wir können die Interessen der Landwirte nur gemeinsam schützen“, sagte er.

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