Rund 400 Menschen durchschwimmen den Balaton, um sich der Herausforderung „Schwimmende Festung” der ungarischen Armee zu stellen. Vor dem Start in Révfülöp am Samstag sprach Gábor Böröndi, Chef des Generalstabs der Armee, zu den Teilnehmern – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Vor Beginn der Herausforderung gedachten die rund 400 Schwimmer und 20 SUP-Fahrer, die sich der Überquerung stellten, mit einer Schweigeminute der beiden kürzlich verstorbenen ungarischen Soldaten. In seiner Begrüßungsrede vor den anwesenden Berufssoldaten, Reservisten, Militärsportlern und Jugendlichen verglich Gábor Böröndi die Durchquerung des Balatons mit dem Militärdienst und betonte: Wir haben Ziele, wir müssen immer nach vorne schauen und dürfen niemals zurückblicken. „Das Wichtigste ist, dass wir das andere Ufer erreichen“, sagte er. Der Generalstabschef betonte, dass sich die Soldaten nicht nur bei Ausbildungen im Ausland und in Ungarn, sondern auch im Sport beweisen müssen. „Wir sind Soldaten, wir sind eine Gemeinschaft, wir sind eine schwimmende Festung, und wir schaffen das“, sagte Gábor Böröndi. Das diesjährige 43. Lidl-Balaton-Schwimmen findet nach zweimaliger Verschiebung am Samstag statt. Die Teilnehmer können die gesamte Strecke von 5,2 Kilometern oder die halbe Strecke von 2,6 Kilometern zurücklegen, außerdem besteht die Möglichkeit einer SUP-Überquerung.
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