Die Nationale Handels- und Verbraucherschutzbehörde (NKFH) hat in Zusammenarbeit mit den Komitatsämtern eine umfassende Kontrollaktion gestartet, deren Schwerpunkt auf griechischen Melonen lag. Die Fachleute untersuchten 485 Handelsunternehmen, kontrollierten 426 inländische und 132 importierte Partien, verhängten in 26 Fällen Geldstrafen in Höhe von 19 Millionen Forint und mussten aufgrund von zwei nicht rückverfolgbaren Partien 308 Kilogramm Melonen vernichten, teilte die Behörde am Dienstag mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Die Fachleute untersuchten die Qualität, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit der Produkte, angefangen bei den Großhändlern über die Einzelhandelsketten bis hin zu den Straßenverkaufsstellen. In dem Bericht wurde auch darauf hingewiesen, dass zu Beginn der Saison vor allem importierte Melonen aus Griechenland und Italien den Markt dominierten, während im Laufe des Sommers der Anteil einheimischer Produkte allmählich zunahm.
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Die Qualität erwies sich insgesamt als angemessen, allerdings musste eine griechische Charge aufgrund von Unreife aus dem Verkehr gezogen werden. Im Zentrallager einer der größten Einzelhandelsketten stießen die Fachleute auf eine zum Verkauf vorbereitete, überreife und bereits verdorbene Lieferung, für die sie eine Geldstrafe von mehr als 16 Millionen Forint verhängten.
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Die Erfahrungen aus den Kontrollen zeigen, dass die häufigsten Mängel unzureichende oder fehlende Kennzeichnungen waren, insbesondere fehlten Angaben zum Herkunftsland und zur Qualitätsklasse auf den Etiketten. Bei den Untersuchungen auf Pestizidrückstände erwiesen sich sowohl die inländischen als auch die importierten Proben als konform, mit Ausnahme einiger noch ausstehender Ergebnisse.
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