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Nachgedacht: Warum eigentlich immer grübeln …

… frage ich mich? Es kommt sowieso, wie es muss oder kann. Nicht zu ändern, auch wenn man versucht, immer das Beste zu tun, zu planen, zu denken, zu arrangieren. Hin und wieder klappt es, dann eben wieder gar nicht. Diese Erfahrungen habe ich das ganze Jahr über leider in Kauf nehmen müssen. Wenn der Partner schwer krank ist und sich im Laufe der Zeit keine Besserung abzeichnet, verlieren sich der Mut, die Hoffnung, die Zuversicht und der Ausblick in die Zukunft.

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Dann kommen sie wieder: der Angriff, das Umdenken, der Wille und das Muss. Und der allseits bekannte Satz „Wir schaffen das“. Mittlerweile zeigt der Kalender den September an. Den neunten Monat im Jahr. Es herbstelt, die Tage werden kürzer, die dunkleren Zeiten stehen an. Den ganzen Frühling und Sommer habe ich heuer komplett versäumt, mein Mann benötigte viel Pflege. Wie sich die Lage in den kommenden Wochen zeigt, bleibt abzuwarten. Noch ist er im Krankenhaus, bald kommt er nach Hause. Ich denke, das war nicht umsonst. Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Ein harmonisches Weihnachtsfest, einen besinnlichen Jahreswechsel und ein besseres 2026 wäre mein größter Wunsch. Ich hoffe, er geht in Erfüllung und uns beiden bleibt genügend Zeit, die vergangenen und schwierigen Monate zu vergessen. Daran werden wir arbeiten, weil wir es müssen.

Bis bald,
Eure Eva

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