Am Dienstag wurde das mit Unterstützung des Programms „Moderne Städte” erbaute Márton-Sipos-Sportschwimmbad in Szekszárd übergeben – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Die Anlage wurde von Ministerpräsident Viktor Orbán, dem Minister für Bauwesen und Verkehr János Lázár, dem Staatssekretär für Sport Ádám Schmidt, dem Fidesz-Abgeordneten der Region István Horváth und dem Bürgermeister von Szekszárd Attila Berlinger (Fidesz-KDNP) feierlich eingeweiht. István Horváth erinnerte in seiner Rede daran, dass der Bau im Frühjahr 2018 als städtisches Investitionsprojekt begonnen hatte, jedoch durch hohe Grundwasserstände verzögert wurde und auch aus energetischer Sicht neu überdacht werden musste.
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Er sagte, dass nach den Kommunalwahlen 2019 die damalige, mehrheitlich linksgerichtete Gemeindevertretung kein Interesse an einer raschen Fertigstellung des Projekts hatte, sondern aus dem Bauvorhaben ein politisches Produkt machte: Auf der Grundlage „erfundener Anschuldigungen” erstattete sie Anzeige bei der Polizei im Zusammenhang mit dem Projekt, und die Arbeiten wurden für viele Monate eingestellt. „Mit Unterstützung der Regierung haben wir erreicht, dass der Staat 2022 das ins Stocken geratene Projekt von Szekszárd übernimmt”, erklärte er und fügte hinzu, dass alle Kinder aus Szekszárd im neuen Schwimmbad Schwimmunterricht erhalten können. Er erwähnte auch, dass die Regierung die Betriebskosten des Schwimmbads – und damit auch des Erlebnisbads in Szekszárd – übernommen habe, was für die Stadt eine jährliche Unterstützung von 150 bis 200 Millionen Forint bedeute.
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Er wies darauf hin, dass die Einwohner von Szekszárd 2024 mit großer Mehrheit den von Fidesz und KDNP unterstützten Bürgermeister gewählt und in allen Einzelwahlkreisen den Kandidaten von Fidesz-KDNP ihr Vertrauen geschenkt hätten. Es brauche eine verantwortungsbewusste und berechenbare nationale Regierung und Kommunalverwaltung, betonte er. Attila Berlinger, der unter anderem die bei der Übergabe anwesenden Olympiasieger Sándor Wladár und Tamás Darnyi begrüßte, merkte an, dass fast die Hälfte der ungarischen Olympiasiege in Wassersportarten erzielt worden seien. Über den Namensgeber des Schwimmbads sagte er: Der in Szekszárd geborene Márton Sipos (1900-1926) stellte 1922 einen Weltrekord im 100-Meter-Brustschwimmen auf. Der Stadtchef bezeichnete die Einweihung des Schwimmbads als Meilenstein, der „den Sieg der Zusammenarbeit und der Schaffenskraft bezeugt”.
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Es wurde neben dem 2012 eröffneten Erlebnisbad und der städtischen Sporthalle in der Sport utca erbaut und verfügt über ein 8 x 16 Meter großes Lehrbecken und ein 25 x 33 Meter großes Becken, in dem auch Wasserballfelder und Schwimmbahnen markiert werden können. Für Menschen mit Behinderung wurden Toiletten, Umkleideräume und ein Pool-Lift gebaut. Das Schwimmbad verfügt über eine Tribüne für 250 Personen, eine Sportsauna, eine Terrasse zum Entspannen und ein Tauchbecken. Das Gebäude wird mit geothermischer Wärme beheizt.
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