In Pécs müssen ab dem 1. Oktober gemäß dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung 20 bis 25 Prozent mehr für Busfahrkarten und 50 bis 60 Prozent mehr pro Stunde für das Parken auf öffentlichen Parkplätzen bezahlt werden, teilten die Stadtbetriebsgesellschaft und das Busunternehmen der Nachrichtenagentur MTI mit.
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Auf der Stadtverordnetenversammlung im August, auf der über die Gebührenerhöhungen entschieden wurde, begründete Csaba Ruzsa, stellvertretender Bürgermeister der Stadt, die Erhöhung der Parkgebühren damit, dass die vor Jahren eingeführten Gebühren nicht mit der Inflation Schritt gehalten hätten, die Einnahmen die Kosten für den Betrieb des Parksystems nicht deckten und die Parkzonen extrem überfüllt seien. Die Tarife für den öffentlichen Nahverkehr, der ausschließlich mit Bussen betrieben wird, müssen laut der damaligen Begründung von Csaba Ruzsa erhöht werden, da die letzte umfassendere Fahrpreisanpassung in der Stadt im Jahr 2018 stattfand und danach nur moderate, unterhalb der Inflationsrate liegende Ad-hoc-Anpassungen vorgenommen wurden und Pécs im Gegensatz zu anderen Städten, die ihre Tarife an die Inflation anpassten, die Gebühren dauerhaft niedrig hielt.
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Gemäß dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung müssen in Pécs ab dem 1. Oktober in der Parkzone I statt der derzeitigen 400 Forint 600 Forint und in der Parkzone II statt 200 Forint 320 Forint bezahlt werden. Gleichzeitig werden Vergünstigungen für die Einwohner von Pécs eingeführt, sodass das Parken während der Behandlung und Versorgung in Gesundheitseinrichtungen – sofern der Patient dies nachweist – im Rahmen einer nachträglichen Rückerstattung kostenlos ist. Außerdem wird die gebührenpflichtige Parkzeit in der Parkzone I um eine Stunde verkürzt: Statt bis 19 Uhr gilt die gebührenpflichtige Parkzeit nur noch bis 18 Uhr.
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Die um durchschnittlich 56 Prozent erhöhten neuen Tarife betreffen auch die Preise für Parkausweise, für die erstmals im nächsten Jahr mehr bezahlt werden muss. Bei den Tarifen für den öffentlichen Nahverkehr steigen die Preise für im Vorverkauf erworbene Papier- und Mobilfahrkarten von 400 auf 500 Forint die beim Busfahrer gekauften Fahrkarten von 500 auf 600 Forint, die Zehnerkarte von 3800 auf 4500 Forint und die Wochenkarte von 3500 auf 4200 Forint.
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Zusammen mit all diesen Änderungen werden die Abonnements und Schüler- und Rentnerabonnements ab Oktober um 4-5 Prozent teurer, sodass für erstere 7600 und für letztere 4100 Forint zu zahlen sind. Die Tarifänderung hat keine Auswirkungen auf die Preise für Abonnements, die von Müttern mit kleinen Kindern, Zivilschutzkräften, Beschäftigten im öffentlichen Dienst und Rettungssanitätern beantragt werden können. Diese kosten weiterhin 4200 Forint, teilte das Busunternehmen der Nachrichtenagentur MTI mit.
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