Fast die Hälfte der Befragten (47 Prozent) ist der Meinung, dass die Verbreitung erneuerbarer Energiequellen, wie beispielsweise der Nutzung von Sonnenenergie, eine Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Zukunft ist, während 21 Prozent auch Energieeinsparungen und eine Änderung der Gewohnheiten dazu zählen. Vier von zehn Ungarn halten es für denkbar, dass wir bis 2050 vollständig auf erneuerbare Energien umsteigen, wie aus einer repräsentativen landesweiten Umfrage hervorgeht, die im Auftrag der E.ON Hungária Gruppe durchgeführt und deren Ergebnisse am Dienstag der Nachrichtenagentur MTI mitgeteilt wurden.
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Laut der Umfrage erwarten die meisten (37 Prozent) eine Selbstversorgung der Haushalte durch erschwingliche Solarzellen und Energiespeichergeräte. Bei den Fragen zum Klimaschutz nannten 28 Prozent die schnellere Einführung erneuerbarer Energiequellen und 22 Prozent eine Änderung der Konsumgewohnheiten. Im Bereich der Verkehrsentwicklung lag der öffentliche Nahverkehr mit 35 Prozent an erster Stelle, aber 13 Prozent der Befragten nannten auch Elektrofahrzeuge. Auf die Frage der Umfrage, welche technologischen Entwicklungen am meisten zum künftigen Wohlstand beitragen, nannten die meisten demografischen Gruppen nachhaltige Umwelt- und Energielösungen an erster Stelle, knapp vor Innovationen im Gesundheits- und Lebensbereich.
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Die Mehrheit sieht klar, dass der Erfolg der Energiewende und der Übergang zu sauberer grüner Energie für die Sicherheit des Alltags in der Zukunft unerlässlich sein werden. Eine detailliertere Betrachtung der Daten zeigt auch, dass Menschen mit Hochschulabschluss eindeutig eine verantwortungsvolle Einstellung gegenüber der Umwelt als Schlüssel zu einer glücklichen Zukunft betrachten. Im Zusammenhang mit KI nannten die meisten Befragten eine verantwortungsvolle und transparente Regulierung (28 Prozent) sowie die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine als Ziele für die Zukunft, aber relativ viele (18 Prozent) erwähnten auch Umschulungen und die Gewährleistung von Möglichkeiten zum kontinuierlichen Lernen, so die Umfrage.
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