Die Wasserbehörde Süd-Transdanubien hat mit der Wasserauffüllung im südlichen Teil des Gemenc-Waldes begonnen und deckt damit den zuvor von der Gemenc Erdőgazdálkodási Zrt. gemeldeten Wasserbedarf, teilte das Unternehmen am Donnerstag der Nachrichtenagentur MTI mit.
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In ihrer Mitteilung schrieb die Gesellschaft, dass die Austrocknung der Waldbestände auch in den Wäldern der Gemenc Zrt. in den Überschwemmungs- und Hochwassergebieten verstärkt auftritt, weshalb der Bedarf an Wasserauffüllung in diesen Gebieten immer größer wird. Ende Juli dieses Jahres wurde im Rahmen des vom Landwirtschaftsministerium, dem Eigentümer, angekündigten Programms „Wasser für die Landschaft” bereits eine Wasserauffüllung vorgenommen. Zwischen dem 9. und 23. Dezember führt die Wasserbehörde Süd-Transdanubien eine Wasserauffüllung per Pumpe im Waldgebiet von Béda durch, hieß es.
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Bei den wertvollsten Auwaldgebieten bedeutet die Ausbreitung des Flusses immer einen zusätzlichen Wassereffekt für die Tier- und Pflanzenwelt. Angesichts der immer unvorhersehbareren und selteneren Überschwemmungen der Donau, des extrem niedrigen Wasserstands des Flusses und des seit Jahren extrem trockenen und heißen Wetters ist die Wasserauffüllung zu einem wichtigen Mittel im Kampf gegen das Austrocknen der Waldbestände geworden, erklärten sie.
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In der Mitteilung wurde betont, dass die Aufrechterhaltung der Wasserzufuhr und andere technische Lösungen für den Erhalt des größten und ökologisch wertvollsten Auwaldgebiets Europas sowie für den Erhalt der hier lebenden Flora und Fauna von entscheidender Bedeutung sind. Zwischen der Gemenc Zrt. und der Nationalen Wasserwirtschaftsbehörde wurden bereits Gespräche über weitere technische Verbesserungen im Bereich der Wasserwirtschaft aufgenommen, die die Wasserrückhaltung gewährleisten sollen. Durch den Bau neuer wasserwirtschaftlicher Anlagen – darunter unter anderem Sohlstufen, Schwellen und Schleusen – kann sich der Zustand der Gemenc-Wälder erheblich verbessern, heißt es in der Mitteilung des Unternehmens.
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