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Feuerverbot im Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg wird ab Sonntag aufgehoben

Der am Freitag gefallene Niederschlag hat die Brandgefahr im Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg gemindert, weshalb die Nationale Behörde für Lebensmittelsicherheit (Nébih) in Absprache mit der Hauptdirektion für Katastrophenschutz des Innenministeriums das Feuerverbot in diesem Komitat ab Sonntag aufhebt. Die Beschränkung bleibt jedoch in fünf Komitaten weiterhin in Kraft – teilte die Nébih am Samstag auf ihrer Website mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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In den Komitaten Bács-Kiskun, Borsod-Abaúj-Zemplén, Csongrád-Csanád, Heves und Pest fiel nicht genügend Niederschlag, um die durch die vorangegangene Dürreperiode verursachte Brandgefahr zu verringern. Im Falle eines Feuerverbots ist es verboten, Feuer zu entzünden: in innerstädtischen und außerstädtischen Wäldern sowie auf außerstädtischen Grundstücken im Umkreis von 200 Metern um diese; ebenso in Aufforstungsgebieten und auf außerstädtischen Grundstücken im Umkreis von 200 Metern um diese. Das Verbot gilt auch für ausgewiesene Feuerstellen. Als Aufforstung gilt in Außengebieten jedes mit Waldbaumarten und Baumbestand bedeckte Gebiet, sodass das Verbot praktisch bedeutet, dass es verboten ist, auf Grundstücken in Außengebieten Feuer zu entzünden – darauf wurde hingewiesen! Die Verwendung von Gasbrennern und geschlossenen Back-, Koch- und Heizgeräten gilt nicht als Feuerentfachung, sofern diese mit einem geeigneten Funkenschutz ausgestattet sind. In eigenen Gärten innerhalb der Stadtgrenzen ist das Kochen im Kessel und Grillen weiterhin erlaubt, jedoch wird die Verwendung von Gasbrennern oder Elektrogrills empfohlen. Bei der Verwendung von Holz oder Holzkohle können glühende Funken sogar über mehrere hundert Meter weit fliegen und den Wald entzünden – so heißt es auf der Website der Nébih.

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