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Magyar: Tausende ohne Trinkwasser in Szentendre

In Szentendre, einer Kleinstadt nördlich von Budapest, waren am frühen Freitagmorgen Tausende Menschen aufgrund der Überlastung des Wasserversorgungssystems ohne Trinkwasser, wie Ministerpräsident Péter Magyar auf Facebook mitteilte – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Die Streitkräfte hätten zwei Tankwagen eingesetzt und verteilten 7.000 Wasserbeutel, sagte er und bat die Bevölkerung, in den kommenden Tagen auf die Bewässerung ihrer Gärten zu verzichten. Trotz Aufrufen zur Zurückhaltung seitens der Kommunalverwaltung und des regionalen Wasserwerks (DMRV) habe sich der Wasserverbrauch im oberen Teil des Stadtteils Pismány in Szentendre am Mittwochabend verdoppelt, teilte die Gemeinde auf ihrer Website mit. Die übermäßige Nachfrage, die die Produktions- und Verteilungskapazitäten des Wasserversorgers überstieg, führte am 30. Juli zu Versorgungsunterbrechungen. Um vorübergehend die Trinkwasserversorgung sicherzustellen, stellte die DMRV an mehreren Standorten in Pismány Wassertanks auf.

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