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Minister kündigt Pläne zum Bau eines Radwegs zwischen Györ und Budapest an

Dávid Vitézy, Minister für Verkehr und Investitionen, kündigte Pläne zum Bau eines durchgehenden Radwegenetzes an, das die Stadt Györ im Nordwesten des Landes mit der Hauptstadt verbindet – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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In diesem Zusammenhang werde derzeit im Rahmen des EuroVelo-6-Netzwerks ein direkter Radweg von Komárom über Esztergom bis zum Donauknie ausgebaut, teilte Vitézy am Freitag in einem Facebook-Beitrag mit. Entlang der slowakisch-ungarischen Grenze sei zwar bereits auf mehreren Abschnitten eine Radverkehrsinfrastruktur entstanden, ein zusammenhängendes, modernes Netzwerk sei jedoch noch nicht geschaffen worden, erklärte er. Den aktuellen Plänen zufolge soll der Abschnitt zwischen Esztergom und Tát mit Mitteln in Höhe von 2,8 Milliarden Forint (7,7 Millionen Euro) aus dem „Integrált Közlekedésfejlesztési Operatív Program Plusz“ durch eine neue, sicherere Strecke ersetzt werden, fügte er hinzu. Die Planung hierfür beginnt nun, und der Baubeginn könnte im Jahr 2028 erfolgen. Ziel sei es, den Radweg bis zur Mária-Valéria-Brücke in Esztergom zu führen, so Vitézy.

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Die EuroVelo-Radwege erstrecken sich über den gesamten Kontinent und zielen darauf ab, die Voraussetzungen für einen hochwertigen Radtourismus zu schaffen. Zudem fungieren sie an mehreren Stellen als wichtige Verkehrsadern, die nicht nur von Touristen, sondern auch von Pendlern auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule genutzt werden, erklärte der Minister.

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