Bereits jetzt konnten Vermögenswerte in Höhe von einer Billion für den ungarischen Staat und damit für das ungarische Volk zurückgewonnen werden, und das Nationale Amt für Vermögensrückgewinnung und Vermögensschutz nimmt gerade erst seine Arbeit auf – schrieb Ministerpräsident Péter Magyar am Dienstag auf seiner Facebook-Seite – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
In einem zu dem Beitrag hochgeladenen Video erklärte der Regierungschef, dass der Prozess der Vermögensrückgewinnung Schritt für Schritt voranschreite und bereits vor der Aufnahme der Tätigkeit des Nationalen Amtes für Vermögensrückgewinnung und Vermögensschutz konkrete, sichtbare Ergebnisse zeige. Am Montag flossen weitere öffentliche Gelder in Höhe von über 100 Milliarden Forint in den Staatshaushalt zurück. Das Unternehmen Duna Aszfalt, das mit László Szíjj, dem „Oligarchen“ und Geschäftspartner von Lőrinc Mészáros, in Verbindung steht, gab kurz nach der Anzeige durch das Ministerium für Wirtschaft und Energie bekannt, dass es 400 Millionen Dollar, also mehr als 100 Milliarden Forint, an die staatlichen Banken zurückzahlen werde – darauf wies er hin. Péter Magyar richtete eine Botschaft an all jene, die in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten „als Günstlinge des Staates Vermögen in Höhe von Hunderten von Milliarden aufgebaut haben“, sie sollten dem Beispiel von Duna Aszfalt folgen. Wenn jemand öffentliche Gelder erhalten habe, die dort nicht hingehörten, solle er diese jetzt freiwillig zurückzahlen, da der ungarische Staat sie später ohnehin mit rechtmäßigen Mitteln zurückerlangen werde – so seine Worte.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
