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Dávid Vitézy hat die Anweisung zur Wartung der Schweizer Triebzüge zurückgenommen

Der Minister für Verkehr und Investitionen hat die ministerielle Anweisung zurückgezogen, die die MÁV zum Abschluss eines langfristigen Wartungsvertrags für die gebrauchten Schweizer Stadler-GTW-Triebzüge verpflichtete und die noch von János Lázár, dem Minister der vorherigen Regierung, erlassen worden war – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Dávid Vitézy schrieb am Samstag auf seiner Facebook-Seite: János Lázár wies die MÁV am 9. April, drei Tage vor den Parlamentswahlen, an, den Wartungsvertrag abzuschließen. Die MÁV-Führung setzte die Anweisung jedoch nicht um, da die Wartung der gebrauchten Fahrzeuge unverhältnismäßig teuer gewesen wäre. Der Minister erinnerte daran, dass die Vorgängerregierung zuvor beschlossen hatte, höchstens 93 gebrauchte GTW-Gelenktriebwagen aus der Schweiz zu erwerben, wobei die Gewährleistung der langfristigen Wartung der Fahrzeuge eine Voraussetzung für das Inkrafttreten des Kaufvertrags war. In seinem Beitrag fügte er hinzu, dass in dem Konstrukt „NER-nahe“ Unternehmen, darunter auch B+N, als Subunternehmer auftraten. Dávid Vitézy erklärte, die Rücknahme der Entscheidung bedeute, dass die Bedingungen und der Preis für die Instandhaltung neu verhandelt werden müssten. Er wies darauf hin, dass der Kauf eines Gebrauchtfahrzeugs nur dann sinnvoll sei, wenn es für die Steuerzahler und die Eisenbahngesellschaft tatsächlich ein gutes Geschäft sei. Er fügte hinzu, dass das Schicksal der GTW-Triebzüge noch nicht entschieden sei und bis zum Jahresende Zeit bleibe, um eine geeignete Vertragsgestaltung auszuarbeiten.

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