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Gefälschte Waren in Budapest beschlagnahmt

Ein Schlag gegen den illegalen Handel mit gefälschten Waren ist dem Zoll in Ungarn gelungen. Mitarbeiter des Zolls beschlagnahmten auf dem für Schwarzhandel bekannten Asien-Markt im Budapester Stadtteil Józsefváros über 4000 Stück Bekleidung im Wert von 31 Millionen Forint (rund 124 000 Euro). Wie Zoll-Sprecher Oberst Jenő Sipos am Samstag mitteilte, fanden die Zollmitarbeiter die gefälschte Ware bei einer Routinekontrolle in Containern. Nach Expertenmeinung seien die Fälschungen zur Irreführung der Kunden geeignet gewesen. Es wurde ein Verfahren gegen unbekannt eingeleitet.