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Rossmann in Ungarn bestraft

Irreführung der Verbraucher hat das Amt für Wirtschaftlichen Wettbewerb in Budapest bei der Rossmann Ungarn GmbH mit fünf Millionen Forint (etwa 20 000 Euro) geahndet. Der Drogerie-Kette wird vorgeworfen, dass in der Reklame angebotenes preisgesenktes Parfüm nicht in allen Rossmann-Geschäften vorrätig war. Einer Mitteilung der Behörde zufolge handelte es sich um zwei Zeiträume im September und Dezember vorigen Jahres, bei denen die Artikel auf der Web-Site und in der Reklamezeitung des Unternehmens mit einem Preisnachlass von 50 Prozent präsentiert wurden. Das Unternehmen, das in Ungarn einen hohen Marktanteil hat, wurde schon mehrfach wegen Irreführung der Verbraucher gerügt, hieß es weiter.