Die modernste Straßenbahnflotte Budapests wurde um eine weitere CAF-Straßenbahn erweitert. Nach erfolgreichen Testfahrten und behördlichen Prüfungen wurde die 23. Niederflurstraßenbahn in Betrieb genommen, teilte das Budapester Verkehrszentrum (BKK) am Mittwoch der Nachrichtenagentur MTI mit.
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Der neue Straßenbahnwagen ist Teil einer Flotte von 51 Wagen, die bereits bestellt wurden und sich derzeit in Produktion befinden. Der Hersteller liefert die Fahrzeuge kontinuierlich aus, die den Fahrgästen in der Hauptstadt noch mehr Komfort und Barrierefreiheit bieten, fügten sie hinzu. Nach Angaben des BKK wird die Anschaffung mit Unterstützung der Europäischen Union und mit Kofinanzierung durch den ungarischen Staat realisiert, wobei sich die Höhe der nicht rückzahlbaren Förderung auf 54,15 Milliarden Forint beläuft. Dank dieser Anschaffung könnte der Anteil der Niederflurstraßenbahnen im Verkehr in Budapest von derzeit 30 Prozent auf über 40 Prozent steigen.
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Sie betonten, dass die niederflurigen, barrierefreien und klimatisierten CAF-Straßenbahnen erheblich zur Erhöhung des Fahrkomforts, zur Gewährleistung der Chancengleichheit sowie zur Stärkung eines umweltfreundlichen und energieeffizienten Verkehrs beitragen. Das BKK teilte mit, dass die Straßenbahn vor allem auf den Linien 17, 56 und 56A Fahrgäste befördern wird. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass mit der Inbetriebnahme der neuen Fahrzeuge nach Plan auch auf den Linien 2, 23, 24 und 62 moderne Straßenbahnen zum Einsatz kommen könnten und auf den Linien 14 und 69 weitere Niederflurfahrzeuge in Betrieb genommen werden könnten. Das BKK und die BKV prüfen auch die infrastrukturellen Voraussetzungen für die Einführung auf den Linien 47 und 49, wie sie angemerkt haben.
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