Balaton Zeitung E-Paper Banner

MOHU: Kommunale Sammelaktionen für Elektronikschrott mussten eingestellt werden

Die Annahme von Elektronikschrott, der bei den kommunalen Sammelaktionen für gefährliche Abfälle gesammelt wurde, musste ausgesetzt werden, da diese Praxis im Jahr 2025 durch eine Entscheidung der Regierungsbehörde als rechtswidrig eingestuft wurde – teilte die MOHU am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur MTI mit.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen


Alle Kommunen wurden über die Einstellung der Sammelaktionen informiert; Elektronikschrott wird künftig in den Abfallannahmestellen der MOHU, bei den vertraglich gebundenen Metallhandelspartnern und in den dazu verpflichteten Geschäften angenommen. Die kommunalen Sammelaktionen wurden von der Gesellschaft von Anfang an unterstützt, da sie für die Bevölkerung bequem waren und auch eine gute Lösung für die Kreislaufwirtschaft darstellten, da so mehr Abfall an den richtigen Ort gelangte – hieß es. Laut der Mitteilung ist MOHU weiterhin bestrebt, der Bevölkerung möglichst viele bequeme und vorschriftsmäßige Abgabemöglichkeiten zu bieten, und hat daher anstelle des bisherigen Systems ein neues entwickelt, das den behördlichen Anforderungen entspricht. Dies wird derzeit von der Nationalen Hauptabteilung für Umweltschutz, Naturschutz und Abfallwirtschaft geprüft – fügten sie hinzu.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Die Bürgermeisterin des 9. Stadtbezirks von Budapest, Krisztina Baranyi, schrieb am Donnerstag auf ihrer Social-Media-Seite, dass Elektronikschrott nicht mehr bei der kommunalen Sammlung abgegeben werden könne, da die MOHU diesen gemäß einer aktuellen Entscheidung nicht mehr annehme. Krisztina Baranyi fügte hinzu, dass sie weder ein Mitspracherecht gehabt noch davon gewusst hätten, dass diese seit Jahren gut funktionierende Praxis abgeschafft werde.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen