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NGM: Ungarische KMU können auch 2026 auf die Regierung zählen

Mit Steuersenkungen, Investitions- und Kapitalbeihilfen, einem festen 3-Prozent-Kredit für KMU, mehr als 400 Milliarden Forint an vergünstigten Finanzierungen, erheblichen Steuersenkungen, vereinfachter Verwaltung und Digitalisierungsprogrammen unterstützt die Regierung 2026 Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen. Das Ziel bleibt unverändert: ein berechenbares Betriebsumfeld, mehr Investitionen, mehr Arbeitsplätze und wettbewerbsfähigere ungarische Unternehmen, teilte das Wirtschaftsministerium (NGM) am Samstag der Nachrichtenagentur MTI mit.

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NGM: 2026 steigt der Mindestlohn um 11 Prozent, der garantierte Mindestlohn um 7 Prozent

Ab dem 1. Januar steigt der Mindestlohn um 11 Prozent, der garantierte Mindestlohn um 7 Prozent, und parallel zur Erhöhung des Mindestlohns steigen auch die Beträge für zahlreiche Sozialleistungen, teilte das Wirtschaftsministerium am Freitag der Nachrichtenagentur MTI mit.

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Der serbische Präsident rechnet mit einer Einigung zwischen Russland und Ungarn in der Frage des serbischen Ölkonzerns

Die Vereinigten Staaten rechnen damit, dass bis zum 23. Januar eine Einigung zwischen Ungarn und Russland über die Übernahme des serbischen Ölkonzerns NIS erzielt wird, sodass die NIS ihre Arbeit fortsetzen kann, betonte der serbische Präsident Aleksandar Vučić im Belgrader öffentlich-rechtlichen Fernsehen, wo er erklärte, er rechne mit einer raschen Einigung zwischen den russischen Aktionären und dem potenziellen Käufer – in diesem Fall MOL – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Vier Menschen starben in einem Auto, das bei Sátoraljaújhely mit einem Zug kollidierte

Vier Menschen starben am Donnerstagnachmittag in einem Auto, das bei Sátoraljaújhely, an der Kreuzung der Straße 37, mit einem Zug kollidierte, teilte Mávinform auf seiner Facebook-Seite mit. Es wurde darauf hingewiesen, dass zwischen Sárospatak und Sátoraljaújhely voraussichtlich bis zum späten Abend keine Züge verkehren werden – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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