Balaton Zeitung E-Paper Banner

NGM: Ungarische KMU können auch 2026 auf die Regierung zählen

Mit Steuersenkungen, Investitions- und Kapitalbeihilfen, einem festen 3-Prozent-Kredit für KMU, mehr als 400 Milliarden Forint an vergünstigten Finanzierungen, erheblichen Steuersenkungen, vereinfachter Verwaltung und Digitalisierungsprogrammen unterstützt die Regierung 2026 Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen. Das Ziel bleibt unverändert: ein berechenbares Betriebsumfeld, mehr Investitionen, mehr Arbeitsplätze und wettbewerbsfähigere ungarische Unternehmen, teilte das Wirtschaftsministerium (NGM) am Samstag der Nachrichtenagentur MTI mit.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen


Wie betont wurde, bilden Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen das Rückgrat der ungarischen Wirtschaft: KMU beschäftigen fast zwei Drittel der Arbeitnehmer und erwirtschaften mehr als die Hälfte der inländischen Wertschöpfung. Ihre Leistung bestimmt unmittelbar das Wirtschaftswachstum und die Existenzsicherheit der Familien. Die Regierung verfolgt seit 2010 konsequent eine unternehmensfreundliche Politik, in deren Rahmen das Demján-Sándor-Programm auch 2026 mit einem Budget von mehr als 1400 Milliarden Forint fortgesetzt wird. Im Rahmen des Demján-Sándor-Kapitalprogramms wurde der maximale Betrag, der in ein Unternehmen investiert werden kann, verdoppelt, und die Fördermittel der zweiten Phase des „1+1”-Programms zur Belebung von Investitionen in KMU werden den Gewinnern bis März ausgezahlt, hieß es.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Die Finanzierung der Investitionen wird durch den im Oktober eingeführten festen 3-Prozent-Kredit für KMU unterstützt, für den bisher mehr als 15.000 Anträge im Wert von 831 Milliarden Forint eingegangen sind. Das Széchenyi-Kartenprogramm unterstützt weiterhin den Betrieb und die Entwicklungen mit vergünstigten Konstruktionen mit festem Zinssatz, fügten sie hinzu. Nach Angaben des Ministeriums wird die Digitalisierung der KMU auch 2026 fortgesetzt: Die zweite Phase des Programms „Jedes Unternehmen soll eine eigene Website haben” macht bereits Lösungen auf Basis künstlicher Intelligenz verfügbar. Darüber hinaus stehen den Unternehmen mehr als 400 Milliarden Forint an EU-kofinanzierten Krediten und nicht rückzahlbaren Zuschüssen zur Verfügung, darunter auch Konstruktionen mit einem Zinssatz von 0 Prozent.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Wie bereits erwähnt, helfen auch weitere Steuersenkungen den Unternehmen. Das 11-Punkte-Paket mit Steuersenkungen in Höhe von 80 bis 90 Milliarden Forint, das in Zusammenarbeit zwischen der Regierung und der Ungarischen Industrie- und Handelskammer ausgearbeitet wurde, betrifft 230 bis 240 Tausend Unternehmen. Die Steuerbefreiung wird ausgeweitet, der Kostenanteil der Pauschalbesteuerung steigt, die Sozialabgaben sinken und die Beitragsabrechnung wird vereinfacht. Das Ziel der Regierung für 2026 ist klar: die Belastung der Unternehmen zu verringern, Investitionen zu fördern, Arbeitsplätze zu schützen und die Wettbewerbsfähigkeit der ungarischen KMU weiter zu stärken, teilte das Wirtschaftsministerium mit.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen