Keszthely: Late-Night-Shopping im Alphapark

Das Einkaufscenter Alpha Park lädt am 30. Juli 2011 zur Shopping-Nacht nach Keszthely ein. An diesem letzten Samstag im Juli sind im Shoppingpark nicht nur die Restaurants, sondern auch alle Geschäfte bis 23 Uhr geöffnet. Ab 19.30 Uhr sorgt darüber hinaus DJ Rolex für Partystimmung. Ab 21.45 Uhr gibt es am Abend eine Feuershow und anschließend ein Feuerwerk.

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Innenstadt von Keszthely im Umbruch

Mit Hilfe von EU-Geldern soll der Kern von Keszthely ein neues Antlitz erhalten, meldet des Tourismus Panorama Bulletin. Vom Festetics-Schloss bis hin zum Balaton-Ufer werden innerhalb von zwei Jahren bedeutende Veränderungen erwartet. Dies teilte der Vorsitzende des Regionalen Entwicklungsrates von Westungarn, Jenő Manninger, mit. Eine Investition von 1,2 Milliarden Forint (rund 4,4 Millionen Euro) könne ein neues Zeitalter im Leben Keszthelys eröffnen, die Stadt tatsächlich zum kulturellen Zentrum des „ungarischen Meeres“ machen. Der Entwicklungsrat würde zu den Kosten von 1,158 Milliarden Forint Subventionen von 530 Millionen Forint gewähren.

Unter anderem ist geplant, an der römisch-katholischen Kirche ein Spazierwäldchen und einen Park anzulegen. Vorgesehen ist auch die Erneuerung des Kirchturmes. Wo heute der Basar zu finden ist, wollen die Planer einen Parkplatz einrichten. Dafür soll zwischen dem Gymnasium und dem Bürgermeisteramt auf dem Fő tér (Hauptplatz) ein Markt für den Verkauf von örtlichen Produkten entstehen. Mit der Verwirklichung weiterer Vorhaben soll die Innenstadt für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden.

Zu hohes Grundwasser rund um Keszthely

Der durch Schneeschmelze und reichlich Regen verursachte hohe Grundwasserspiegel bringt erhebliche Probleme mit sich.

Besonders aus der Gegend von Hévíz und Keszthely werden Überschwemmungen in Wäldern und auf Agrarflächen gemeldet. Auch die Eisenbahnstrecke von Nagykanizsa Richtung Budapest, teilweise auf torfhaltigem Untergrund errichtet, ist betroffen.

Neun Pumpstationen, verteilt auf eine Fläche von 100 Quadratkilometern, versuchen inzwischen, täglich bis zu 150.000 Kubikmeter Wasser aufzusaugen und über Kanäle in den Kleinen Balaton abzuleiten. Ziel ist es, das Grundwasserniveau niedriger als den Wasserspiegel des Balaton zu halten, der Anfang der Woche 111 Zentimeter betrug. Die Hochwasserprobleme werden mindestens bis Ende Februar Bestand haben, falls nicht noch große Regenmengen weitere Sorgen bereiten.

Dr. István Csonki, Direktor der regionalen Wasserwirtschaftsbehörde, erklärte laut helikonportal.hu, daß es angesichts einer zu erwartenden sommerlichen Trockenperiode angebracht sei, den Wasserspiegel des Balaton jetzt auf einem möglichst hohen Stand zu halten.