Balaton Zeitung E-Paper Banner

Lehrerorganisationen und Zivilgesellschaft protestieren in Budapest

Organisationen, die die Interessen von Lehrern und Bürgern vertreten, haben am Samstagnachmittag im Zentrum von Budapest eine Demonstration veranstaltet – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Weiterlesen…

Ungarn: 24 nichtstaatliche Akteure bewerben sich um Mitgliedschaft in der Arbeitsgruppe zur Korruptionsbekämpfung

Die ungarische Integritätsbehörde teilte am Freitag mit, sie habe 24 Bewerbungen von nichtstaatlichen Akteuren für ihre Arbeitsgruppe zur Korruptionsbekämpfung erhalten. Gemäß dem Gesetz zur Einrichtung der Behörde hat diese bis zum 1. Dezember Zeit, die zehn nichtstaatlichen Experten oder Vertreter von Zivilorganisationen auszuwählen, die zusammen mit Regierungsbeamten die Arbeitsgruppe zur Korruptionsbekämpfung bilden werden, hieß es – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Weiterlesen…

BMW erhöht die Investition in das Werk in Debrecen

Der deutsche Automobilhersteller BMW erweitert sein im Bau befindliches Werk für Elektrofahrzeuge im ostungarischen Debrecen um ein Batteriemontagewerk und erhöht damit seine Investitionen in das Projekt auf 800 Mrd. Forint (2 Mrd. EUR), wie der Minister für auswärtige Angelegenheiten und Handel am Freitag mitteilte – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Weiterlesen…

Szijjártó: Wir wollen kein weiteres Paket, wir wollen Frieden

„Wir sind Nachbarn der Ukraine, wir sind ein direkter Nachbar, daher sind die Auswirkungen des Krieges auf uns unmittelbar und schwerwiegend … was wir wollen, ist kein weiteres Paket, wir wollen Frieden“, sagte Außenminister Péter Szijjártó in einem Interview mit France24 am Samstag – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Weiterlesen…