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Explosion in Balatonfüzfö

Drei Arbeiter kamen ums Leben, einer wird noch vermisst

Am 14. Juni wurden drei Tote im Lagergebäude am Explosionsort auf dem Balatonfüzföer Fabriksgelände gefunden, nach dem vierten Vermissten wurde zu Redaktionsschluss noch gesucht. Die Explosionsursache wird unter Hinzuziehung von Fachleuten noch untersucht.

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„Sunday Times“: Bester Weihnachtsmarkt in Budapest

Der Weihnachtsmarkt in Budapest ist auch in diesem Jahr im internationalen Vergleich Spitze. Die britische „Sunday Times“ stellte ihn in ihrer Reisebeilage unter den sechs besten Europas auf den Platz 1, berichtet die Ungarische Turismus AG am Montag.

Das bunte Markttreiben im attraktiven Zentrum der Hauptstadt auf dem Vörösmarty-Platz am Eingang zur Váci utca, der berühmtesten Einkaufsgasse Ungarns, lockt zahllose Menschen an. Der Weihnachtsmarkt wurde nach Angaben des Veranstalters dieses Jahr zum 10. Mal organisiert. Mit den mehr als 150 geplanten kulturellen Programmen entwickelte er sich zu einer Attraktion von internationalem Rang und zu einem der beliebtesten Ereignisse der Wintersaison.

Im vorigen Jahr besuchten mehr als 600 000 Menschen den Weihnachtsmarkt. Damit wurden die oberen Kapazitätsgrenzen erreicht, hieß es beim Veranstalter auf Anfrage unserer Zeitung. In diesem Jahr ist ein ebenso starker Besucherstrom zu beobachten. Besonders zeichnet den Budapester Weihnachtsmarkt aus, dass sämtliche gehandelten Erzeugnisse durch eine Fachjury qualifiziert wurden. Begleitet wird der lebhafte Handel durch ungarische Volksmusik und Volkstänze.

Modernisierung für bequeme Busfahrten

Monitore zur Information der Fahrgäste vorgesehen

Schon im Juni begann die Gemenc Volán Rt. mit der teilweisen Modernisierung der Busbahnhöfe in mehreren Gemeinden im Komitat Tolna – erfuhren wir von Zoltán Szabó, dem Oberingenieur des Unternehmens. Er fügte hinzu, dass der Termin für die Einreichung der Angebote der öffentlichen Beschaffungsverfahren der 18. Mai war.

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Polizei kassiert bei betrunkenen Radlern ab

Gleich vier Betrunkene radelten der Polizei anläßlich einer Razzia im Komitat Somogy ins Netz.

Nach Informationen von Oberstleutnant Tibor Kulcsár, Abteilungsleiter der Polizeidirektion, hat jeder von ihnen mit einer Geldstrafe von bis zu 100.000 Forint zu rechnen. Doch nicht nur Radfahrer, auch Fußgänger gerieten ins Visier der Ordnungshüter.

Allein am letzten Wochenende wurden 39 Radler kontrolliert, davon neun mit zusammen 44.000 Forint bestraft, 15 angezeigt und ebenso viele verwarnt. An vielen Rädern fehlte vorgeschriebenes Zubehör, andere Drahteselritter trugen keine Warnwesten.

Neben im ganzen Komitat insgesamt 393 angehaltenen Radlern waren auch 257 Fußgänger von der Razzia betroffen, von letzteren fielen dreißig durch begangene Ordnungswidrigkeiten auf. Laut siofokinapilap.hu wurden 17 von ihnen an Ort und Stelle verwarnt, sieben mit Bußgeldern von zusammen 93.000 Forint belegt, und sechs angezeigt. Einige wurden dabei ertappt, bei Rotlicht die Fahrbahn überquert oder bestehende Fußgängerüberwege nicht benutzt zu haben.