In diesem Jahr werden höhere Eintrittspreise verlangt
Die traditionell am 15. Mai beginnende Balatoner Strandsaison erwartet die Gäste mit einem reicheren und besseren Angebot als in früheren Jahren.
In diesem Jahr werden höhere Eintrittspreise verlangt
Die traditionell am 15. Mai beginnende Balatoner Strandsaison erwartet die Gäste mit einem reicheren und besseren Angebot als in früheren Jahren.
Die herbstliche Hitze fördert nicht nur die Gärung frisch gepreßter Trauben, sondern stellt auch die Erntehelfer vor schweißtreibende Probleme. Trotz günstiger Lesevoraussetzungen kaufen große Winzerbetriebe lieber preiswerte italienische als ungarische Trauben, obwohl letztere bis zu 15 Prozent billiger sind als im Vorjahr, berichtet Népszabadság. Die EU-Verträge machen eben fast alles möglich.
Nach letzten Schätzungen ist landesweit ein Erntevolumen von etwa 3,5 Millionen Hektolitern zu erwarten. Diese Menge wird durch weniger schädlichen Pilzbefall begünstigt, bedingt durch das traumhafte, vor allem niederschlagsarme Herbstwetter. Etwa drei Millionen Hektoliter des hier produzierten Weins werden jährlich in Ungarn getrunken, bis zu 700 Tausend Hektoliter exportiert.
Die örtlichen Traubenpreise erleben deshalb einen Tiefpunkt, weil sich mehrere Großbetriebe bereits mit billigem italienischen Wein, der verschnitten werden soll, eingedeckt haben, um möglichst unabhängig vom heimischen Markt zu sein. Manchen ungarischen Erzeugern bleibt deshalb kaum eine andere Möglichkeit, als den eigenen Ertrag später als mindere Qualitätsstufe, wie regionalen oder auch Tischwein, zu verkaufen.
Zwischen Auberginen haben ungarische Zöllner an der rumänischen Grenze auf einem Lkw mit deutschem Kennzeichen eine Rekordmenge nicht deklarierter Zigaretten entdeckt. Als Ergebnis der Kontrolle kamen 40 000 Päckchen Zigaretten zum Vorschein, berichtet die Behörde am Donnerstag. Aus den Angaben des griechischen Fahrers und den Transportpapieren ging jedoch hervor, dass nur Auberginen mit dem Lkw von Griechenland nach Deutschland unterwegs waren. Die Ladung im Wert von 183 Millionen Forint (rund 1,3 Millionen Euro) samt Fahrzeug wurden wegen Verstoßes gegen die Steuergesetze beschlagnahmt. Die zu erwartende Strafe beläuft sich auf 235 Millionen Forint.
Sie wollten wohl die letzten heißen Tage ausnützen, hatten aber nicht mit den plötzlich auftretenden heftigen Windböen gerechnet.
Die Wasserpolizei am Balaton mußte die Bootsbesitzer am Wochenende im Seegebiet vor Alsóőrs aus einer gefährlichen Situation befreien, berichtet sonline.hu.
Man bemerkte, daß das Segelboot in Ufernähe und rauher See trieb und leitete umgehend die Rettungsaktion ein. Die Segler aus Dunaújváros waren trotz Gewitterwarnung II. Stufe zu ihrem Ausflug gestartet. Der Grund für den Notfall war neben dem aufgewühlten See ein Schaden am Außenbordmotor des Bootes sowie ein durch den starken Wind bedingter Mastbruch.
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