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Mutter in Ungarn schießt ihren Sohn nieder

Eine Budapesterin hat am Montag in Budapest ihren 25-jährigen Sohn nach einem Wortwechsel niedergeschossen. Die schnelle medizinische Hilfe brachte den jungen Mann mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus, teilte das Budapester Polizeipräsidium mit. Zur Art der Schusswaffe, für die der Vater einen Waffenschein hat, wollte sich die Polizei später äußern.

Gegen die 47-jährige Mutter wurde ein Verfahren wegen des begründeten Verdachts auf versuchten Totschlag eingeleitet. Sie wurde in Gewahrsam genommen.

80-Jährige in Ungarn vergewaltigt und ausgeraubt

Eine 80-jährige Frau ist in Ungarn vergewaltigt und ausgeraubt worden. Als mutmaßlichen Täter nahm die Polizei noch am Tatort einen 20-Jährigen fest, teilte ein Polizeisprecher mit. Der Tatverdächtige soll in der Nacht zum Samstag um 3.00 Uhr in das Haus der alten Frau in Tarnaörs (Komitat Heves) eingedrungen sein. Dort habe er diese mit einem Küchenmesser bedroht und vergewaltigt. Anschließend zwang er sie zur Übergabe von 11 000 Forint (etwa 44 Euro).

Als der Mann noch eine Tasse Kaffee forderte, gelang es der Frau zu entkommen und Nachbarn zu alarmieren. Diese benachrichtigten die Polizei, die den Mann wenige Minuten später fasste. Beim Verhör stellte sich heraus, dass der 20-Jährige zwei Stunden davor eine ebenfalls alleinstehende Frau erfolglos versucht hatte auszurauben.

Nach Mord und Raub schneller Ermittlungserfolg

Kaum einem halben Tag nach der Tat hat die Polizei in Ungarn einen 32-Jährigen wegen Mordes und Raubs gefasst. Der Mann aus Jászberény (Komitat Jász-Nagykun-Szolnok) habe am Freitag eine 85-jährige Frau aus derselben Stadt umgebracht, teilte die Polizei am Samstag mit.

Kurz zuvor hatte ein Mann in einer Gaststätte eine Angestellte misshandelt und von ihr Geld gefordert. Die Frau trug schwere Verletzungen davon. Bei der Verbindung beider Straftaten richtete sich der Verdacht auf den 32-jährigen vorbestraften Mann. Nach der Festnahme wurde Haftbefehl werden Mordes aus Habgier und Raubs beantragt.

14-jähriges Mädchen sticht Mann nieder

Ein 14-jähriges Mädchen hat in Ungarn einen 33-jährigen Mann niedergestochen. In ihrem Geständnis motivierte sie die Tat mit Eifersucht, teilte die Polizei am Freitag mit. Nach einem Wortwechsel in einer Wohnung in Hódmezővásárhely (Komitat Csongrád) stach sie auf den Mann ein. Dieser wurde mit schweren Verletzungen in eine Szegeder Klinik gebracht. Gegen die mutmaßliche Täterin leitete die Polizei Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung ein, sie selbst bleibt auf freiem Fuß.