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Auf neuen Straßen nach Ajka

Rasche Instandsetzung durch Finanzierung der Union

Der parlamentarische Staatssekretär Béla Pál weihte in Anwesenheit des Bürgermeisters Béla Schwartz und der Leiter der Bau- und Investitionsunternehmen den verbreiterten und mit einem Kreisverkehr erweiterten Abschnitt der Straße 7308 ein, die die Hauptstraße 8 und den Stadtteil Bakonygyepesi mit dem Zentrum von Ajka verbindet.

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Vier Polizisten in Ungarn wegen Rowdytums gefeuert

In Ungarn sind vier Polizisten wegen Rowdytums entlassen worden. Sie waren in der Nacht zum Samstag in Debrecen in ihrer Freizeit gemeinsam ausgegangen, berichtet die Dienststelle der ostungarischen Komitatsstadt am Sonntag. Als sie nach Mitternacht nach Hause gingen, kam es zu einem Wortwechsel zwischen ihnen und einem 36-jährigen Mann, der sich in Gesellschaft einer Frau befand. Nachdem dieser einmal zugeschlagen hatte, verfolgten ihn die vier Polizisten und „misshandelten ihn auf eine Weise, die eines Polizisten unwürdig ist“, heißt es in dem Polizeibericht. Der Chef des Debrecener Polizeipräsidiums beendete sofort das Dienstverhältnis der vier Polizisten wegen Rowdytums.

Ungarn: Gaststätten versorgen sich in Österreich

Ungarische Gaststätten kaufen ihren Bedarf an Fleisch und anderen Lebensmitteln immer mehr in Österreich. Dabei kommen sie billiger weg als beim Bezug von Händlern im eigenen Land, berichten ungarische Medien.

„Bei einzelnen Käsesorten beispielsweise können die Einkäufer je Kilogramm 400 bis 500 Forint (bis zu einem Euro) sparen, aber genauso ist die Situation bei Gemüse und Obst“, sagte ein Gaststätten-Inhaber in Györ der Zeitung „Magyar Nemzet“. „Argentinische Lende kann bei österreichischen Fleischern je Kilo um 1000 Forint (etwa vier Euro) billiger sein, ganz zu schweigen davon, dass wir dort immer frischen Lammrücken oder gepökeltes Eisbein zu einem guten Preis bekommen.“ Dabei sei nicht nur bei speziellen Grundstoffen die Auswahl größer sowie Preis und Qualität besser als in Ungarn, sondern auch bei traditionellen Fleischwaren.

Als mögliche Ursachen werden der starke Forint und eine vergleichsweise hohe Umsatzsteuer genannt. Außerdem sei es ein Nachteil, dass es in Ungarn noch immer keinen Großhandel für Gaststätten gebe. Deshalb müssten sie zu Einzelhandelspreisen einkaufen und gerieten in einen etwa 20- bis 30-prozentigen Preisnachteil zu ihren Kollegen in der EU. Allerdings nimmt beispielsweise bei Bekleidung auch die Bevölkerung am Einkaufstourismus teil.

Niveauvolle Unterkünfte gefragt

Die Zeit der Balatoner „Zimmer frei“-Ära ist endgültig vorbei

Laut den statistischen Zahlen ist die Zeit der Balatoner „Zimmer frei“-Ära endgültig vorbei, die ausländischen Touristen entscheiden sich ausschließlich für anspruchvoll, bequem und modern eingerichtete Appartements.

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