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Werden Balatoner Winzer diskriminiert?

Balaton-Gesetz sorgt erneut für Unmut

Vor einiger Zeit wurde die Verordnung ausgegeben, dass ähnlich wie in den anderen Mitgliedsländern der Union auch die ungarischen Weinbauern die Subvention für die Rodung der Weinstöcke erhalten. Mit Ausnahme der Winzer am Balaton. Nach Auffassung von András Pásztohy, dem Staatsekretär des Landwirtschaftsministeriums, gibt es für die entstandene Situation eine Lösung.

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76-Jährige in Kirche überfallen

In Ungarn ist eine 76-jährige Frau in einer Kirche überfallen worden, berichten Medien des Landes am Samstag. Ein 51-jähriger Mann versuchte, die Frau in einer Kirche in Marcali (Komitat Somogy) zu vergewaltigen. Eine Sprecherin der Komitatspolizei bestätigte den Vorgang auf Anfrage der „Balaton Zeitung“. Der Mann soll nach einem Bericht des Internetportals sunline.hu wegen ähnlicher Straftaten schon vorbestraft sein.

Der Propst der Pfarrkirche von Marcali, Iván Kiss, berichtete: „Ich war eben auf dem Weg in die Sakristei, als ich das Schreien hörte.“ Als er am Ort des Überfalls eintraf, standen dem Opfer bereits zwei andere Frauen bei, der Mann flüchtete. Eine der Frauen schrie um Hilfe und zeigte: „Dort läuft der Angreifer.“

Am Feuerwehrkommando neben der Kirche wurden Feuerwehrleute darauf aufmerksam, dass jemand rief: „Ergreift ihn, ergreift ihn!“, schilderte Kommandeur József Greffer die Lage. Der Mann sei dann gefasst und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten worden. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt. Die Frau, bei der Ärzte einen Nasenbeinbruch feststellten, wurde medizinisch versorgt und dann nach Hause entlassen.

Unionsgelder für Südtransdanubien

Die Region erhielt bis Ende 2005 55,6 Milliarden Forint Entwicklungsmittel

Laut Statistik gibt es kaum ein anderes Mitgliedsland der Europäischen Union, das zeitanteilig die Unionsmittel besser genutzt hätte als Ungarn – verlautete aus dem Nationalen Entwicklungsamt. Im Landesvergleich liegt die Baranya auf dem sechsten Platz, Südtransdanubien auf dem fünften Rang im Vergleich der Regionen hinsichtlich der Nutzung der Unionsfördermittel.

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Jugendlicher in Budapest erschlagen – Tatverdächtiger gefasst

In Budapest ist ein 18-Jähriger nach einem Wortwechsel von einem anderen Jugendlichen so heftig geschlagen worden, dass er an einem Schädelbasisbruch starb. Der mutmaßliche Täter wurde kaum 24 Stunden später gefasst, teilte die Polizei am Freitag mit. Bei einer Obduktion war der unmittelbare Zusammenhang zwischen den durch die Schläge erlittenen Verletzungen und dem Tod des Opfers festgestellt.

Durch intensive und schnelle Zeugenbefragungen ermittelte die Polizei die Identität des 17-jährigen mutmaßlichen Täters, der sich dann selbst bei der Polizei meldete. Über die Hintergründe der Tat wurde zunächst nichts mitgeteilt. Nach einem Bericht der Unabhängigen Nachrichtenagentur handelt es sich beim Tatverdächtigen um einen Klassenkameraden des Getöteten.

Am Donnerstag hatte eine andere Gewalttat Ungarn erschüttert: Ein zehnjähriger Junge stach in Budapest mit einem Messer auf einen 15-Jährigen ein, berichtete die Polizei. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Mit dem Angriff wollte der Zehnjährige den mp3-Player des anderen Jungen an sich bringen.