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Gulyás: Kritik der Europäischen Kommission „unfair“

Wenn die in den vergangenen Monaten verabschiedeten ungarischen Gesetze objektiv und fachlich geprüft werden, „dann können wir in den nächsten Monaten die ausgesetzten EU-Gelder für Ungarn freigeben“, sagte der Stabschef des Ministerpräsidenten am Montag der konservativen Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Szijjártó: Großer Fehler der EU, die Pipeline-Kapazitäten nicht zu berücksichtigen

Im Hinblick auf die Versorgung Mitteleuropas mit Rohöl wies Außenminister Péter Szijjártó darauf hin, dass jährlich 19 Millionen Tonnen russisches Rohöl über die Druschba-Pipeline nach Ungarn, die Slowakei und Tschechien geliefert werden. Die einzige alternative Route, die Adria-Pipeline, befördere nur 12 Millionen Tonnen jährlich, so Szijjártó – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Szijjártó: EU geht dringende Energiefragen nicht an

Anstatt sich mit dringenden Energiefragen wie der Suche nach neuen Energieressourcen und dem Ausbau der Infrastruktur zu befassen, hat die EU in den letzten Monaten Zeit mit Vorschlägen zur Deckelung des Gaspreises verschwendet, so der Außenminister – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Nachgedacht: Besser geht’s nicht …

… so die Analyse von Bastian Schweinsteiger nach dem WM-Finale. Und er hatte recht. Nach gefühlten 90 Minuten, der Verlängerung und dem Elfmeterschießen stand Argentinien als neuer Fußball-Weltmeister fest. Frankreich musste nach dem endgültigen Abpfiff den Pokal an den Gegner übergeben, den Les Bleus bleibt nur der Vize-Titel. Gerecht oder ungerecht? Die Frage ist berechtigt.

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