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Fördergelder für Hévíz-Balaton Airport GmbH

Im Rahmen des Operativen Programms West-Transdanubien des so genannten Neuen Széchenyi Planes erwarb die Hévíz-Balaton Airport GmbH im Januar 2013 EU-Fördermittel in Höhe von 71,5 Millionen Forint (etwa 240.000 EUR). Damit soll der Gesundheitstourismus in der Region und vor allem in der weithin bekannten Kurstadt Hévíz weiter gefördert werden. Dazu gehört vor allem auch eine sichere Betreibung des einzigen Flughafens im Raum Balaton und Thermaltal Zala.

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Handwerkermangel im Komitat Zala

In Zalaegerszeg hob der Vorsitzende der Abgeordnetenversammlung des Komitates Zala, Jenö Manninger, auf einer Pressekonferenz die gute Arbeit der Region bei der Ausbildung von Fachkräften hervor, wies aber gleichzeitig darauf hin, dass es in der Gastronomie und in der Bauindustrie weiterhin an Fachkräften mangelt. Es sei kein ausreichender Nachschub in diesen Branchen gesichert.

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Spektakuläre Konzert-Performance in Kaposvár

Zoltán Kollonay
Zoltán Kollonay
Der Maler Gábor Rónai und der Orgelvirtuose Zoltán Kollonay laden im Februar 2013 zu einer gemeinsamen Performance in den Konzertsaal der Musikschule „Franz Liszt” in Kaposvár ein. Bei dieser außergewöhnlichen Vorstellung wird Rónai zur Orgelmusik von Kollonay ein Bild malen, Musik sichtbar machen. Mit Hilfe einer Kamera verfolgen Musiker und Zuschauer die Entstehung des Bildes auf einer Leinwand. Der Organist wiederum lässt sich vom entstehenden Bild zu Improvisationen inspirieren und beide entwickeln im Wechselspiel von Malerei und Musik eine neue Dimension der Kunst.

Gábor Rónai wurde 1965 in Szombathely geboren und studierte an der Ungarischen Hochschule für Bildende Kunst, Sektion Visuelle Kunst und Umweltkultur. Als Künstler interessieren ihn vor allem die visuelle Kunst und die Kultur der bewegten Bilder, sowie Intermedia, Grafik, Textil- und Schmuckdesign, sowie Therapie mit bildender Kunst. Seine lyrischen, aber auch schockierenden Bilder fallen durch Tiefe in der Aussage und kräftige Farben auf. Sie spiegeln den Lebensrhythmus unserer Zeit wider.

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Ungarn: Vierzigtausend Kinder hungern

Aus der repräsentativen Untersuchung der Stiftung GYEA „Essen für Kinder“ geht hervor, dass 40 Prozent der Bevölkerung unter dem Existenzminimum lebt. Von der weit verbreiteten Armut seien am meisten die Kinder betroffen.

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