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Schneewittchen wacht in Siófok auf

Neue Spielzeit des Theaters im Südbalatoner Kulturzentrum begonnen

„Wo bin ich?“, fragte Schneewittchen schlaftrunken, als sie aus dem bösen Traum erwachte. „Wo bist du, wo wohl, natürlich in Siófok!“, antwortet ihr der Königssohn. Das Theater Fogi Színháza schrieb die Geschichte zu einer Märchenoperette um, Schneewittchen und die sieben Zwerge war eine der ersten Aufführungen der neuen Spielzeit des Theaters im Südbalatoner Kulturzentrum.

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Reumütiger Bankräuber in Ungarn

Weil er kein Geld mehr hatte, hängte ein Mann in Ungarn seine Karriere als Bankräuber an den Nagel. Die Polizei suchte ihn wegen eines Überfalls im April auf die Sparergenossenschaft in Tatabánya (Komitat Komárom-Esztergom), schließlich meldete er sich selbst. Ihm war das Geld ausgegangen und er wollte nicht erneut auf Raubzug gehen, gab er der Behörde zu Protokoll.

Zu seinem ersten Bankraub hatte er sich entschlossen, weil er Kredit und Kosten für die Wohnung nicht mehr bezahlen konnte und seine Arbeit verloren hatte. Als er sich bei der Polizei stellte, trug er dieselbe Maskierung wie beim Überfall: Baseball-Kappe und Sonnenbrille. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Raubüberfalls eingeleitet und Haftbefehl beantragt, hieß es in einer Mitteilung.

Vogelbeobachtung an den Fischteichen

Neue Informationstafeln im Törekier Naturschutzgebiet

In dem Törekier Stadtteil von Siófok ist es schon zur Tradition geworden, dass der ungarische Ornithologenverband am Wochenende der europäischen Vogelbeobachtungstage Vogelbeobachtungen organisiert.

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Pécs ruft zur Volksabstimmung

Die Stadt Pécs/Fünfkirchen ruft auf Initiative ihres neuen Bürgermeisters Zsolt Páva die Bürger zur Volksabstimmung in zwei für die weitere Entwicklung wesentlichen Fragen auf. Entschieden werden soll am 18. Oktober über den Bau einer Umgehungsstraße sowie über das Parksystem in Pécs.

Nach Ansicht der Stadtführung wird die bislang geplante Umgehungsstraße in der Pécser Gartenstadt unhaltbare Zustände mit sich bringen, heißt es in einer Pressemitteilung. Sie leite den Verkehr nicht aus der Stadt, sondern führe ihn in den dicht besiedelten Stadtteil. Es sei daher eine andere Lösung nötig. Deshalb wird gefragt, ob die Stadt im kommenden Jahr die Kosten für eine Straßenverbindung vom Endpunkt der bis dahin fertig zu stellenden Autobahn M60 bis zur südwestlichen Umgehungsstraße übernehmen soll. Damit würden die Straßen in der Gartenstadt sicherer und der Durchgangsverkehr vermindert.

Ebenso unhaltbar sei das Parksystem, das nicht den Interessen der Bürger, sondern einzelnen Privatinteressen gegen Gemeinschaft und Stadt diene. Auch das solle sich ändern. Die Selbstverwaltung wirbt daher in der zweiten Frage um Zustimmung zur Auflösung des Vertrages mit dem Dienstleister für die Parkzonen und die Übernahme der Aufgaben durch einen stadteigenen Betrieb. Hintergrund sind hohe Parkgebühren und unbegründet große Parkzonen, über die es ständig Beschwerden der Bürger gibt.