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Reumütiger Bankräuber in Ungarn

Weil er kein Geld mehr hatte, hängte ein Mann in Ungarn seine Karriere als Bankräuber an den Nagel. Die Polizei suchte ihn wegen eines Überfalls im April auf die Sparergenossenschaft in Tatabánya (Komitat Komárom-Esztergom), schließlich meldete er sich selbst. Ihm war das Geld ausgegangen und er wollte nicht erneut auf Raubzug gehen, gab er der Behörde zu Protokoll.

Zu seinem ersten Bankraub hatte er sich entschlossen, weil er Kredit und Kosten für die Wohnung nicht mehr bezahlen konnte und seine Arbeit verloren hatte. Als er sich bei der Polizei stellte, trug er dieselbe Maskierung wie beim Überfall: Baseball-Kappe und Sonnenbrille. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Raubüberfalls eingeleitet und Haftbefehl beantragt, hieß es in einer Mitteilung.