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„Freibeuter“ am Balaton?

Kampf um die Schifffahrt und gegen die „Piratenschiffe“

Eine der Erscheinungsformen der Schwarzarbeit am Balaton sind die illegalen Schifffahrten. Das Vergehen der steuerfrei und deshalb billig Schifffahrten anbietenden „Piraten” besteht darin, dass sie den Fahrgastschiffen der Balatoner Schifffahrtsgesellschaft die Kunden wegnehmen und so dem im Besitz der Selbstverwaltungen und des Staates befindlichem Unternehmen einen erheblichen Umsatzausfall verursachen.

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Der Strand kostete Lelle keinen Filler

Längster Sandstrand am Balatonufer zum Nulltarif

Keinen einzigen Filler kostete die Selbstverwaltung von Lelle die Schaffung des längsten Sandstrandes am Balatonufer. Das sagte Bürgermeister István Kenéz in Verbindung mit den Gerüchten, die besagen, dass die Stadt ihr Geld in den Sand gesetzt habe und es auch nicht sicher sei, ob nicht das Wasser den Sand wegspült.

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Zwischen Befürchtung und Hoffnung

Angekündigte Großinvestitionen der SCD Holding blieben bisher aus

Mancher verfolgt mit Befürchtungen, mancher mit Hoffnungen die Aktivitäten der SCD Holding, die versprach, innerhalb von 15 Jahren Investitionen im Wert von 100 Milliarden Forint am Balaton zu tätigen.

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Milliarden durch die Esse – Altgeld in Ungarn verheizt

Sieben Tonnen alte Geldscheine helfen dem Dorf Geresdlak (Baranya) beim Überwintern. So groß war die erste Lieferung von der Ungarischen Nationalbank, die nun in den öffentlichen Gebäuden der Kommune für Wärme sorgt. Zu dem einst wertvollen Heizmaterial verhalf der Gemeinde der Erste Lions Club Pécs/Fünfkirchen. Die Wohltätigkeitsorganisation gewann eine Ausschreibung der Nationalbank und überließ die insgesamt nahezu 100 Tonnen in Brikett gepressten Geldscheine im einstigen Wert von 350 Milliarden Forint der Selbstverwaltung von Geresdlak. Das Heizmaterial reicht für zwei Winterperioden, berichtet die Regionalzeitung „Dunántúli Napló“.