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Ungarischer Spitzenpolitiker zu schnell – Führerschein weg

Der ungarische Spitzenpolitiker Viktor Orbán hat bei einem Besuch in Rumänien seinen Führerschein vorübergehend abgeben müssen. Die Polizei stoppte den Chef von Fidesz, der wichtigsten bürgerlichen Partei Ungarns, wegen überhöhter Geschwindigkeit, berichtet die Boulevard-Zeitung „Blikk“ am Dienstag.

Orbán erkannte seinen Verstoß gegen die Verkehrsbestimmungen an, konnte aber die Strafe von 250 Leu (70 Euro) nicht bezahlen, weil er nicht genügend Geld bei sich hatte. Nachdem er den inzwischen auf 400 Leu (112 Euro) gewachsenen Betrag durch einen Bekannten entrichtet hatte, erhielt der Politiker nach zwei Wochen seinen Führerschein zurück. Orbán befand sich auf einer Reise durch die von der ungarischen Minderheit besiedelten Gebiete.

Unterstützung der Bewässerung

Einbau von Wasseruhren für Abzweigleitungen geplant

Bald wird wieder die Saison beginnen, in der am Balatonkarst gegossen, gesprengt und bewässert wird, für diesen Wasserverbrauch sollen auch in diesem Jahr keine Abwassergebühren gezahlt werden, deshalb ist es angebracht, so schnell wie möglich die Wasseruhren für die Abzweigleitungen installieren zu lassen.

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17 Verletzte bei Karussel-Unglück in Ungarn

Bei einem Dorffest in Tök (Komitat Pest) sind am Sonntagabend 17 Menschen verletzt worden, als an einem Karussel zwei Halte-Elemente brachen. Unter den Verletzten befanden sich auch Kinder. Vier Menschen wurden von den herausgebrochenen Halterungen schwer verletzt, berichtet MTI. Alle Verletzten wurden in vier Budapester Krankenhäuser gebracht. Ersten Berichten zufolge waren die Halterungen schlecht verschweißt. Nachdem sie abgebrochen waren, schlugen die Kabinen am niedrigsten Punkt der Tour in den Bühnenteil des Karussels ein.

Siófok drängt auf Mautfreiheit für Autobahn-Abschnitt

Die an Siófok vorbeiführende Autobahnstrecke soll nach Vorstellung der Stadt sofort von der Maut befreit werden. Dass beantragte Bürgermeister Árpád Balázs am Montag in einem gleich lautenden Schreiben an das Wirtschafts- und das Verkehrsministerium. Damit wären die Dauerstaus zu umgehen, die sich immer wieder auf dem Hauptverkehrsweg von Siófok bilden. Am verkehrsreichsten Knotenpunkt, der Kreuzung der Straßen Nummer 7 und 65, konnte am Montag auch die Regelung durch die Polizei keine deutliche Verbesserung der Lage bringen. Die regelmäßigen Staus sind zu beobachten, seit die Autobahn M7 (Budapest-Balaton) kostenpflichtig wurde.

Bislang war die Bitte des Bürgermeister auf eine gebührenfreie Strecke abgelehnt worden, obwohl beispielsweise die Autobahnabschnitte bei Érd und Székesfehérvár die Vergünstigung genießen. Das Ministerium schlug dagegen den Bau einer parallelen Entlastungsstrecke vor, die Milliarden Forint (1 Euro derzeit 230 Forint) kosten würde.