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Hubschrauber in Ungarn abgestürzt

Beim Absturz eines Hubschraubers in Ungarn sind am Sonntag alle fünf Menschen an Bord verletzt worden, vier davon schwer. Das zivile Fluggerät vom Typ Gazelle gehört einer ungarischen GmbH und war bei Nagybajom (Komitat Somogy) zu einem Privatflug aufgestiegen. Nach dem Start schlug der Helikopter auf den Boden, teilte die Polizei mit. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser von Kaposvár, Pécs und Zalaegerszeg gebracht. Die Ursachen und genauen Umstände des Unglücks soll unter Einbeziehung von Experten geklärt werden.

Coke Club in Siófok wurde erneut eröffnet

Am Samstag, 14. Juni, begann die zweite Saison des Coke Clubs. Der Ort, der die Stimmung der klassischen Küstenclubs ans Ufer des Plattensees zaubert, war bereits im vergangenen Jahr ein Platz für unvergessliche Partys. Neben den Konzerten werden in diesem Jahr die nach Siófok kommenden Gäste mit Freilichtkino und während der Zeit der Fußball-EM mit Riesenprojektoren erwartet.

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Ungarns Zoll bietet „Nacht der Fälschungen“

Etwas besonders Originelles hat sich der Zoll in Ungarn für die Nacht der Museen an diesem Samstag (21. Juni) ausgedacht. Im Zöllner-Museum ( 1063 Budapest, Munkácsy Mihály utca 19/b) kann sich der Besucher von 18.00 Uhr an über die vierzigjährige Geschichte der Zollunion informieren. In diesem Rahmen bietet das Team, das sich mit dem Schutz geistigen Eigentums beschäftigt, zu jeder Stunde in Vorträgen und Aktionen frappierende Geschichten.

Den Eintritt ermöglicht ein Gegenstand, den der Besucher für eine Fälschung hält und an dessen sehenswerter Vernichtung jeder teilnehmen kann. Mit dem Programm „Der Basar schließt“ (Bezár a Bazár) bietet der Zoll einen Blick hinter die Kulissen seiner Arbeit bei Ermittlung und Strafverfolgung. Führungen machen mit Ausstellungsstücken aus Vergangenheit und Gegenwart des ungarischen Zolls bekannt.

Militärmaschine in Ungarn abgestürzt – zwei Tote

Im ungarischen Komitat Szabolcs-Szatmár ist am Freitag ein Schul- und Übungsflugzeug des Militärs vom Typ L-39 Albatross abgestürzt, berichtet der Privatsender hírTV. Beide Piloten starben bei dem Unglück auf unbewohntem Gebiet im Raum Fehérgyarmat. Sie hatten sich aus der Maschine katapultiert, dennoch konnten die Rettungskräfte nur noch ihren Tod feststellen. Die zweisitzige Maschine aus tschechischer Produktion war auf einem Übungsflug unterwegs. Verteidigungsminister Imre Szekeres brach nach dem Unglück seinen offiziellen Besuch in Slowenien ab. Er ordnete Ermittlungen an.