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Stadtzentrumsanierung in Nagyatád

Das Heilbad wird ebenfalls innen und außen restauriert

In Nagyatád wurde mit der Sanierung des Stadtzentrums aus Unionsfördermitteln begonnen. Bis Ende August dieses Jahres sollen Arbeiten in Höhe von mehr als einer halben Milliarde Forint fertiggestellt werden, für einen Teil von ihnen werden jetzt die Bauunternehmen ausgewählt.

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Jugendlicher verliert Hand bei Bombenbau in Ungarn

Ein 17-Jähriger hat sich in Sopron (Komitet Győr-Sopron) beim Basteln einer Bombe so schwer verletzt, dass er seine Hand verlor. Mit zwei gleichaltrigen Jugendlichen hatte er am Sonntag in der Garage seiner Eltern mehr als 50 Silvesterböller zerlegt, um aus dem darin enthalten Sprengstoff eine Bombe zu bauen. Das Pulver füllten sie in ein Rohr, das beim Verschließen explodierte, teilte die Polizei in Sopron mit. Die beiden anderen Jungen erlitten keine Verletzungen.

Die beiden unverletzten Jugendlichen wurden noch in der Nacht zum Montag polizeilich vernommen. Wegen des Verdachts des Missbrauchs von Sprengstoff wurde ein Verfahren eingeleitet.

Innerhalb kurzer Zeit war dies der zweite Unfall mit Silvesterknallern in Sopron. Schon am 22. Dezember zogen sich zwei 17-Jährige in der Innenstadt Verletzungen zu, als sie einen gezündeten Knaller in ein Kanalisationsloch warfen. Der Knaller und das Gas in der Kanalisation verursachten eine Explosion, die den Kanaldeckel in die Luft fliegen ließ. Dabei erlitt ein Jugendlicher schwere, der andere leichtere Verletzungen.

Einsparungen in Földvár

Nächtliche Streifenfahrten der Bürgerwache können wegfallen

Die Balatonföldvárer Selbstverwaltung trennte sich von drei Mitarbeitern. Die Konzeption für den Haushaltsplan des Jahres 2006 wurde erarbeitet. Auf der Stadtverordnetensitzung entbrannte eine Diskussion um die Unterstützung des Vereins der Bürgerwache.

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Deutscher Eissegler im Balaton-Eis eingebrochen

Ein deutscher Eissegler ist am Samstag bei Keszthely im Eis des Balaton eingebrochen und konnte nur unter großen Schwierigkeiten gerettet werden. Der Mann befand sich 25 Minuten lang im Wasser und liegt jetzt nach starker Unterkühlung auf der Intensivstation des Krankenhauses in Keszthely. Nach Angaben der Mediziner ist er außer Lebensgefahr.

Bei dem Deutschen soll es sich Medienberichten zufolge um einen erfahrenen Eissegler handeln, der seinem Sport häufig auch in schwedischen Gewässern nachging und in Keszthely seit einigen Jahren Silvester feierte. Ungeachtet seiner Erfahrungen ließ er sich jedoch von Warnungen der Wasserpolizei, wonach das Eis noch nicht trägt, nicht abhalten. Er begab sich zudem nur in Straßenkleidung und Halbschuhen mit dem Eissegler auf den See.