Aldi stellt 250 neue Mitarbeiter in Ungarn ein

Der deutsche Discounter Aldi wird bis zum Jahresende 250 Neueinstellungen in seinen Betrieben in Ungarn vornehmen, sagte der Geschäftsführer von Aldi Ungarn – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Aldi stelle 100 neue Mitarbeiter in seinen Filialen ein, schafft weitere 50 Arbeitsplätze in seinem Kühlhaus, das bis zum Herbst am Stadtrand von Budapest fertiggestellt werden soll, und 100 Stellen in Servicecentern, die die IT-Unterstützung für fast 4.000 Aldi-Filialen in ganz Europa leisten, sagte Bernhard Haider. Die Zahl der Mitarbeiter in den Servicecentern in Budapest und Pécs in Südungarn werde auf insgesamt 270 steigen, sagte er.

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Die 145 Aldi-Filialen in Ungarn erweitern mit Unterstützung der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer ihr Angebot an lokal hergestellten Produkten und bauen ihr Netz ungarischer Lieferanten aus, sagte Haider. Auf eine Frage antwortete Haider, dass Aldi in Ungarn wegen der gesetzlichen Beschränkungen für den Bau großer Einzelhandelsflächen möglicherweise nicht so schnell expandieren könne, wie es das Unternehmen gerne hätte, fügte er aber hinzu, dass ein steigender Umsatz in den lokalen Geschäften die Neueinstellungen rechtfertige.

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Aldi ist 2006 in den ungarischen Markt eingetreten und verfügt derzeit über 145 Geschäfte. Das Unternehmen erzielte 2018 einen Umsatz von über 208 Milliarden Forint (603 Mio. EUR) und einen Gewinn nach Steuern von 5 Milliarden Forint, wie aus öffentlichen Aufzeichnungen hervorgeht.

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