Ungarn baut ein Werk zur Herstellung der Lynx-Panzer in Zalaegerszeg

In Zalaegerszeg in Westungarn wird ein 60 Milliarden Forint (167,8 Mio. EUR) teures Werk zur Herstellung der Schützenpanzer Lynx in Zusammenarbeit mit dem deutschen Unternehmen Rheinmetall errichtet, informierten der Minister für Innovation und Technologie László Palkovics und Verteidigungsminister Tibor Benkő – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Auf der Teststrecke Zalazone soll auf einer Fläche von 20 Hektar in Zusammenarbeit mit Rheinmetall auch eine Teststrecke für die Lynx-Panzer und für Geländefahrzeuge eingerichtet werden, so Palkovics. Die Produktion in dem Werk soll 2023 beginnen. Einschließlich der Zulieferer wird das Werk 500 Mitarbeiter beschäftigen.

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Im Rahmen eines mehr als 2 Milliarden Euro teuren Modernisierungsprogramms wird Ungarn 218 Kampffahrzeuge vom Typ Lynx KF41 erhalten. Davon sollen 172 Fahrzeuge in Ungarn gefertigt werden. Dies geht aus einer kürzlich zwischen Rheinmetall und dem ungarischen Staat unterzeichneten Vereinbarung hervor.

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