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Plaza-Erbauer zahlen Schadenersatz

Die Plaza-Investition in Siófok hat die Talsohle noch nicht durchschritten. Die Sió Immobilien Invest als Bauherr kämpft noch immer mit der Bank, kleinere Arbeiten können jedoch auf Risiko des Investors innerhalb von Tagen anlaufen, heißt es in einem Bericht des Internetportals sonline.hu. So müsse weiter Grundwasser abgepumpt derden, was etwa drei Wochen Arbeit bedeute. Das Unternehmen finanziert dies dem Bericht zufolge aus eigenen Mitteln, da diese Arbeit weitergehen muss. Unter dem Einkaufzentrum muss das Grundwasser bis in eine Tiefe von 16 Meter entfernt werden.

Firmenchef Balázs Kiss sagte sonline.hu, dass mit der Selbstverwaltung von Siófok ein neuer Vertrag geschlossen worden sei, nachdem die Stadt den vorherigen gekündigt habe. Der Investor muss 29 Millionen Forint an die Stadt zahlen, weil es bis zum Oktober dieses Jahres sowohl das Plaza als auch den Szabadság tér (Freiheitsplatz) hätte fertigstellen müssen. Kiss kündigte an, dass der Löwenanteil der Arbeiten beginnt, wenn eine Übereinkunft mit der finanzierenden Bank gelingt.

Erstrangige Aufgabe sei dabei der Bau des Parkhauses unter dem Szabadság tér und die Gestaltung des Platzes. Bis zum Beginn der kommenden Saison müsse der Platz auf jeden Fall fertig sein, ebenso wie die Fassadenarbeiten am Einkaufszentrum. Danach sei noch mit Arbeiten Stadtzentrum bis etwa zum Weihnachtsfest kommenden Jahres zu rechnen.