Kein Mordvorwurf mehr nach mutmaßlichem Autorennen auf A66

Eine Woche nach einem tödlichen Unfall auf einer Autobahn im Taunus ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht mehr wegen Mordes. Zwei Männer, die an einem Rennen beteiligt gewesen sein sollen, sind wieder auf freiem Fuß.

Nach dem tödlichen mutmaßlichen Autorennen auf der Autobahn 66 bei Hofheim am Taunus hat die Staatsanwaltschaft den Mordvorwurf gegen drei Männer fallengelassen.

Zwei Männer im Alter von 29 und 26 Jahren seien aus der Untersuchungshaft entlassen worden, sagte eine Sprecherin der Anklagebehörde der Deutschen Presse-Agentur. Nach einem dritten Mann werde aber nach wie vor gefahndet. Bei dem mutmaßlichen Rennen am vergangenen Wochenende war eine unbeteiligte Frau gestorben. Zunächst hatte der «Hessische Rundfunk» berichtet.

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